SchülerVZ und Userüberfluss

Momentan macht im SchülerVZ folgende Nachricht die Runde:

Hallo, hier spricht das
Schülerverzeichnisbüro der Stadt Köln (Neuköln).
Schülerverzeichnis ist überfüllt! Daher müssen wir zusehen, das einige, die
nicht mehr in der Lage sind online zu sein, aus dem SchuelerVZ zu löschen!!!
Schicke diese Nachricht an 10 weitere Schüler, sodass wir sehen das du noch
immer auch mal online bist!!!
Solltest du diese Nachricht nicht an 10 weitere Schüler schicken, müssen wir
Dich leider aus dem SchuelerVZ rausschmeissen!!!
So laut Gesetz des Bürgerhaus Köln.
Ihr müsst es leider akzeptieren…
PS: Dies is keine Scherznachricht

Nun – dies ist eine von irgendeinem frustierten User gestartete Aktion und keines Falls eine offiziell Nachricht. Doch selbst die Macher des SchülerVZs fühlten sich gezwungen dazu Stellung zu nehmen:SchülerVZ wird immer genug Platz für alle haben! – so prankt es momentan unterhalb der Navigationsleiste für eingeloggte Nutzer. Vielleicht mag der eine oder andere User die Scherznachricht ernst nehmen. Viele hingegen werden die Nachricht getroßt – zurecht – ignorieren…

Eine Einladung für das SchuelerVZ bekommst du auch auf diesem Blog.

Kategorie: Schulleben 2 Kommentare »

2 Reaktionen zu “SchülerVZ und Userüberfluss”

  1. Max

    Das ist im Schuelervz aber immer so.
    Also ich persönlich glaube auch nicht, dass irgendwer solche Nachrichten, die es inzwischen wohl für jedes Chatprotokoll und jede Art von Community gibt, noch ernst nimmt – oder überhaupt ernst nimmt.
    Naja, besser so, als wenn dann irgendjemand das glaubt und die Pinnwand von einem zuspamt.

  2. Fabian

    Eben – genau das ist mir gestern mit einem meiner Test-Accounts passiert. Da ich mit diesem alle Leute einlade ist dort die Freundeliste relativ groß… aber selbst über die direkten Freunde hinaus wurden diese netten Kettenmails verschickt. Ich hatte etwa vier dieser Nachrichten gestern in der SchülerVZ-Nachrichtenbox…

    Heute meint das SchülerVZ übrigens zu der Problematik: Lasst euch nicht von Kettenbriefen erschrecken oder verunsichern!

    Sie sind nicht wahr und kommen nicht von uns.