Bauhaus-Sommerakademie

12. Februar 2010 - 19:21 Uhr

In einigen Beiträgen hatte ich die Bauhaus-Sommerakademie der Bauhaus-Universität Weimar verlinkt. Das geschah nicht ganz ohne Hintergrund. Ich war im letzten Jahr einer der Teilnehmer – und schildere daher im folgenden meine Erfahrungen. Zuerst war ich etwas skeptisch. Nach Weimar fahren um Englisch zu lernen? Ich habe es letztlich einfach gemacht – weil mich das Konzept der Bauhaus-Sommerakademie dann doch überzeugt hatte.

Einleitung
Das Programm der Bauhaus-Sommerakademie heißt “Sprachen fürs Leben” und besteht aus den unterschiedlichsten Sprachangeboten, hauptsächlich jedoch aus den gängigeren Sprachen wie Spanisch, Englisch, Französisch und Deutsch als Fremdsprache (in der Beschreibung der Uni heißt es, “Deutsch in Weimar”). Man entscheidet sich für eine der Sprachen und meldet sich dementsprechend an und darf dann einen Monat lang von Montags bis Freitags englisch lernen, am Wochenende gibt es dann zudem freiwillige Exkursionen. Das ganze kostet 275€ plus (falls nötig) Unterkunft. Moment plus Unterkunft? Ja, plus Unterkunft – allerdings ist die von der Uni vermittelte Unterkunft eines der (vielen) Studentenwohnheime. Die Kosten dafür sind moderat ~200€ für einen ganzen Monat, das geht in Ordnung. Auch wenn man sich dadurch von der Vorstellung eines traumhaft günstigen Sprachkurses verabschieden muss. Immerhin hohe Anreisepreise entfallen und die Kursgebühr ist mehr als fair, denn man hat jeden Tag Sprachunterricht bei Muttersprachlern, in den meisten Sprachreisen hat man 2-3 mal in der Woche einen kurzen Sprachunterricht. Das Argument der Uni, nur ein Auslandsaufenthalt würde einen intensiveren Lerneffekt haben, ist also nicht ganz von der Hand zu weisen.
In der Kursgebühr ist übrigens der Eintritt in den meisten Museen der Stadt Weimar enthalten – das sind so einige. Angefangen von Goethes Gartenhaus über Schillers Wohnhaus …. bis hin zu Museen mit moderner Kunst. Da lässt sich für jeden etwas finden. Weiterlesen »

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Best of 2010

26. Januar 2010 - 16:24 Uhr

Auch wenn ein wenig verspätet; eine kleine Übersicht der beliebtesten Beiträge für das Jahr 2010 gibt es auch in diesem Jahr:

  1. Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
  2. SchülerVZ
  3. Ich weiß vs. ich weiss
  4. Übrigens vs. übrigends
  5. Inhaltsangabe von “Moon Palace”
  6. Kurze Inhaltsangabe zu Dantons Tod
  7. Mittlere quadratische Abweichung
  8. Abicast
  9. Gedichtsinterpretationen
  10. Abimotto

Für alle Statistiker hier noch ein paar Daten. Weiterlesen »

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Zeit zwischen Abi und Studium

24. Januar 2010 - 23:18 Uhr

Die Zeit zwischen Studium und Abi kann unterschiedlich lang sein – doch wie überbrückt man die Zeit geschickt? In den seltensten Fällen schließt die Studienzeit nahtlos an die Schulzeit an. Während im April die Abitur-Klasuren noch geschrieben werden – beginnt für die Studenten in der Regel das Sommersemester, ebenfalls im April.

Zum Sommersemester kann also kaum ein Abiturient mit seinem Studium anfangen, selbst wenn er denn schon fertig wäre. Schließlich kann man in vielen Studiengängen sein Studium nur zum Wintersemester aufnehmen, ein Studienbeginn im Sommersemester bleibt daher eher die Ausnahme.
Dazu kommen noch Wehrdienst-, Zivildienst und Freiwilligendienste deren Beginn sich meistens recht nahtlos an die Schulzeit anfügt – doch sie enden bedauerlicherweise in nur wenigen Fällen so, dass ein Studienbeginn zeitlich nahe möglich ist. Zudem bedarf ein Studienbeginn auch einiger Planung – und die Orientierungswochen einiger Unis liegen unter Umständen schon einen Monat vor offiziellem Semesterbeginn. Weiterlesen »

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Von der Schule in die Uni

17. Januar 2010 - 20:15 Uhr

Von der Schule in die Uni – unter diesem Motto stand für mich irgendwie das ganze letzte Jahr. Im Frühjahr wurde noch an den Abi-Klausuren getüftelt, im frühen Sommer bekam man dann das Abitur-Zeugnis überreicht und schließlich musste man sich noch bei den Universitäten bewerben bzw. einschreiben. Dann muss man noch gegebenenfalls vom Heimatort in die Uni-Stadt ziehen – als wäre das nicht genug für die Zeitdauer von ein paar Monaten – so muss man auch noch “nebenbei” ein Studium packen.
Das ist nicht ganz so einfach. Wobei der Aufwand abhängig von den Vorlesungen zugegebenermaßen erheblich schwankt.

Teacher sipping coffee and working on laptop in school classroom
Foto: AVAVA – Fotolia.com

Doch gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Schule und Uni?
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Sprachkurse

14. September 2009 - 09:11 Uhr

Was lernt man in vier Wochen Sprachkurs? Eine ganze Menge – nur vermutlich nicht das was man erwartet. Statt vier Wochen recht erdrückendes Grammatik-Paukens, hieß es in meinem Sprachkurs erst einmal die Namen tadellos auswendig zu lernen. Jeder sollte sich ein Adjektiv passend zu seinem Namen aussuchen. Youthful wie Joanna, ambitious für Anja und faboulus als Adjektiv für Fabian. Fast zwanzig Namen sind so schnell gemerkt – und nebenbei wurden ein paar neue Adjektive gelernt. Weiterlesen »

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Schulbücher-Aktion: Kurzes Fazit

10. September 2009 - 17:56 Uhr

Vor einigen Wochen verschenkte ich einen Großteil meines Schulbuchbestands. Recht erfolgreich – kein einziges Buch ist mehr übrig geblieben. Besonders beliebt waren allgemeine Nachschlagewerke, wie beispielsweise der Schüler Duden.

Da verwundert es kaum das diese Bücher schnell vergeben waren. In der Tat – nur wenige Stunden nach Veröffentlichung des entsprechenden Verschenk-Artikels waren viele Bücher schon weg. Weiterlesen »

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Strukturpolitik der Europäischen Union

22. August 2009 - 20:50 Uhr

Einige Stichpunkte zur Strukturpolitik der EU, entstanden sind diese ebenfalls während meiner Abitur-Vorbereitungsphase und sind mit Hilfe des schon hier oft zitierten und erwähnten Schöningh Buches erarbeitet worden:

  • „Strukturen“ -> äußere, materielle Bedingungen
  • Soziale Faktoren sind z.B. die Lebens- und Arbeitsbedingungen.
  • Ausprägung innerhalb der Europäischen Union äußerst unterschiedlich
  • Die Strukturpolitik der Europäischen Union soll die Unterschiede zwischen den Regionen verringern.
  • Strukturpolitik = einer der zentralen Politikbereiche
  • über 1/3 der Haushaltsmittel werden dafür ausgegeben

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