6. August 2010 - 20:19 Uhr
Hier passiert in letzter Zeit zugegebener Maßen leider nicht mehr so viel. Das liegt natürlich in erster Linie daran, dass für mich das Abenteuer Abitur mittlerweile Geschichte ist.
Dennoch habe ich heute ein paar kleinere Abänderungen an der Seite vorgenommen, das Design wurde – minimal überarbeitet. Auch die Navigationsleiste am linken Rand wird in nächster Zeit vermutlich noch etwas entschlackt (insbesondere die Anzeige bei den einzelnen Beiträgen). Ansonsten wird das Design vermutlich den Blog erstmal noch längere Zeit so bestehen bleiben. Das leistet immerhin seit 2007 gute Dienste und meine Zeit um Experimente mit dem Design zu machen bzw. ein neues zu entwickeln ist zur Zeit auch wiederum äußerst begrenzt.
Wer allerdings ein paar Ideen für die Seite (Design/Inhalt) hat – immer her damit!
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5. August 2010 - 16:51 Uhr
Kurz notiert: Die Abkürzung M.a.W. bzw. m.a.W. heißt schlicht und ergreifend “mit anderen Worten“.
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24. Juli 2010 - 21:46 Uhr
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Wertewandel wird von Ronald Inglehart als tiefgreifender Umbruch umschrieben
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Wirtschaft, Technologie, Politik und Soziales als sich besonders stark wandelnde Felder.
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Der Wandel der einzelnen Felder erscheint den Menschen als unabdingbar
- Inglehart unterscheidet dabei allen Feldern zwischen materiellen Zielen/Werten und portmateriellistischen Zielen/Werten
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19. April 2010 - 09:35 Uhr
Während ich diese Zeilen schreibe werden in diesem Jahr die ersten Abitur-Klausuren in NRW geschrieben. Viel Erfolg wünsche ich allen angehenden Abiturienten dieses Jahr.
Den Anfang macht dieses Jahr übrigens Deutsch (LK & GK).
3 Kommentare » | Schulleben
31. März 2010 - 20:29 Uhr

Foto: Carsten Steps – Fotolia.com
20 Sachen die ich in nur einem Semester in meinem Studium gelernt habe. Einfach 20 Dinge, unsortiert.
- Wohngemeinschaften sollten keine Disco sein
- Die korrekte Bezeichnung von "~" ist Tilde
- Die korrekte Bezeichnung von "|" ist Pipe
- Mitbewohner sind nicht automatisch Freunde
- Bahnfahren ist unter Umständen richtig teuer
- … und viele andere "normale" Sachen auch
- Es macht durchaus Sinn, vor der Vorlesung mal ins Skript geschaut zu haben
- Teamarbeit verleitet dazu, sich um schwierige Aufgaben zu drücken
- Einige pilgern den Jakobsweg entlang, andere lernen die Vorteile der funktionalen Programmierung
- Einigen Studenten sieht man durchaus das Studienfach an
- Über Juristen, Lehramtsstudenten und Informatiker gibt es die meisten Witze
- Informatik studieren mehrheitlich Männer
- Frauen studieren bevorzugt geisteswissenschaftliche Fächer
- Manche Fächerkombinationen sind eine echte Rarität (Informatik und Theologie)
- Andere nicht (z.B. Physik/Mathematik oder Geschichte/Germanistik)
- Nicht alles ist in einer Mensa wirklich billig
- Das Ausleihen von Büchern in der Uni-Bibliothek ist zeitlich sehr stark eingegrenzt (meistens nur ein Tag, oder gar nur ein paar Stunden über Nacht)
- Studiengebühren müssen weit vor Beginn des jeweiligen Semesters überwiesen werden
- Studenten taugliche Wohnungen sind auf dem freien Wohnungsmarkt zwar zu finden, aber nicht unbedingt günstig. Trotz teilweise eklatanter (Wohnungs-)Zustände. Aber Hoffnungen machen einige seriöse Online-Portale, die gute und günstige Wohnungen anbieten.
- Vermieter lesen zum Großteil die Mietverträge auch nicht besonders gründlich
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12. Februar 2010 - 19:21 Uhr
In einigen Beiträgen hatte ich die Bauhaus-Sommerakademie der Bauhaus-Universität Weimar verlinkt. Das geschah nicht ganz ohne Hintergrund. Ich war im letzten Jahr einer der Teilnehmer – und schildere daher im folgenden meine Erfahrungen. Zuerst war ich etwas skeptisch. Nach Weimar fahren um Englisch zu lernen? Ich habe es letztlich einfach gemacht – weil mich das Konzept der Bauhaus-Sommerakademie dann doch überzeugt hatte.
Einleitung
Das Programm der Bauhaus-Sommerakademie heißt “Sprachen fürs Leben” und besteht aus den unterschiedlichsten Sprachangeboten, hauptsächlich jedoch aus den gängigeren Sprachen wie Spanisch, Englisch, Französisch und Deutsch als Fremdsprache (in der Beschreibung der Uni heißt es, “Deutsch in Weimar”). Man entscheidet sich für eine der Sprachen und meldet sich dementsprechend an und darf dann einen Monat lang von Montags bis Freitags englisch lernen, am Wochenende gibt es dann zudem freiwillige Exkursionen. Das ganze kostet 275€ plus (falls nötig) Unterkunft. Moment plus Unterkunft? Ja, plus Unterkunft – allerdings ist die von der Uni vermittelte Unterkunft eines der (vielen) Studentenwohnheime. Die Kosten dafür sind moderat ~200€ für einen ganzen Monat, das geht in Ordnung. Auch wenn man sich dadurch von der Vorstellung eines traumhaft günstigen Sprachkurses verabschieden muss. Immerhin hohe Anreisepreise entfallen und die Kursgebühr ist mehr als fair, denn man hat jeden Tag Sprachunterricht bei Muttersprachlern, in den meisten Sprachreisen hat man 2-3 mal in der Woche einen kurzen Sprachunterricht. Das Argument der Uni, nur ein Auslandsaufenthalt würde einen intensiveren Lerneffekt haben, ist also nicht ganz von der Hand zu weisen.
In der Kursgebühr ist übrigens der Eintritt in den meisten Museen der Stadt Weimar enthalten – das sind so einige. Angefangen von Goethes Gartenhaus über Schillers Wohnhaus …. bis hin zu Museen mit moderner Kunst. Da lässt sich für jeden etwas finden. Weiterlesen »
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26. Januar 2010 - 16:24 Uhr
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