Sprachreisen für Schüler

Sicherlich kein günstiges Vergnügen, sind Sprachreisen egal ob nun speziell für Schüler, Studenten oder einfach nur für „Sprach-Interessierte“. Teuer wird es eigentlich immer.

Die Kurse

Steht bei einer Sprachreise der Lerneffekt der Sprache im Vordergrund, so grenzt sich die Auswahl der Anbieter schon stark ein. Nur wenige Anbieter bieten Kurse an, in denen die Schüler speziell für das Abitur oder den TOEFL-Sprachtest (für Englisch) bzw. den D.E.L.E.-Test (für Spanisch) vorbereitet werden.
Standardmäßig wird jedoch fast immer ein Intensiv-Kurs mit hoher Stundenzahl und ein Standard-Kurs mit wenigen Stunden in der Woche angeboten.

Die Orte
Sprachreisen werden fast überall angeboten, der Fokus für die günstigeren Sprachreisen liegt jedoch auf den gängigen Ländern wie Großbritannien, Irland, Irland, Spanien und Frankreich. Es gibt jedoch durchaus auch Angebote im Osteuropäischen Raum. Zudem spricht auch nichts gegen Sprach-Camps, die finden unter Umständen auch innerhalb Deutschlands statt und sind einem speziellen Thema gewidmet.

Die Preise
Kaum zu Vergleichen sind die Preise der einzelnen Sprachreisen. Zwei Wochen in England für 1500€ konkurrieren leicht mit einer Sprachreise in Malta für etwa das gleiche Geld, Irland gibt es unter Umständen etwas günstiger. Vergleichen kann man das Preis-Leistungsverhältnis nicht pauschal, dafür sind die Leistungen zu unterschiedlich. Manchmal sind Prüfungsgebühren noch hinzuzurechnen. Bei der Unterbringung in einer Gastfamilie wird ein Gastgeschenk fällig. Des Weiteren sind mal die Ausflüge weitergehend im Preis enthalten, ein anderes mal wird man immer selbst zur Kasse gebeten.

Die Anbieter
Unzählbar. Je nach dem wo es hin gehen soll, ist man auch gar nicht mehr so flexibel. Sprachreisen nach Lettland sind beispielsweise rar. Für Spanisch und Englisch hat die Stiftung Warentest jedoch vor einiger Zeit ein Heft herausgegeben, welches jedoch inzwischen ein wenig angestaubt ist.