Vorgaben für das Foto im Führerschein

Vor kurzem habe ich versucht mich über die Vorgaben für die sogenannten „Führerscheinfotos“ zu informieren und wurde recht schnell bei der Bundesdruckerei fündig. Die gleichen Vorgaben gelten auch für Personalausweise und Reisepässe.

Sind recht einfach – aber im privaten Umfeld doch etwas schwieriger umzusetzen. So muss der Hintergrund einfarbig und hell sein und das ganze Gesicht muss ausgeleuchtet sein. Da reicht die kleine Nachtischlampe nicht aus und wer eine farbige Raufasertapete hat, muss sich nach alternativen Orten umsehen. Wobei man immer jemand zweiten dabei haben sollte, der einen selbst fotografiert weil es noch bezüglich der Größe und der Position der einzelnen Gesichtsmerkmale diverse Vorgaben gibt (siehe Mustertafel)…

Wohlbemerkt – man kann alles irgendwie in einem normalen Haushalt nach den Vorgaben der Bundesdruckerei hinbekommen – nur kostet das unverhältnismäßig viel Nerven und Zeit – vorausgesetzt man ist nicht Amateur/Profi-Fotograf und macht das mit Links…
Dann muss man die Fotos auch noch entwickeln lassen (vorher skalieren und gegebenenfalls einen Farbstich entfernen) und darf sich ersteinmal in Geduld üben – um dann eventuell festzustellen, dass man doch irgendwas falsch gemacht hat.

Also auf zum Automaten? – Bis auf das Entwickeln und den Hintergrund gib’s die gleichen Probleme. Da bleibt dann nur noch der Fotograf – ob dessen Auge aber unfehlbar ist? Wohl kaum.