Besser in Englisch…

möchten wohl viele sein und belassen es bei dem Willen. Dabei kann man sein Englisch auf vielen Wegen verbessern. Zum Beispiel kann man sein Vokabular durch das Lesen diverser Bücher erweitern. Auch durch das Hören von englischen Radiostationen oder dadurch das man sich endlich einmal die ganzen Hollywood-Filme im englischen Originalton anschaut, kann man sein Englisch verbessern. Zwar wären lange Auslandsaufenthalte wahrscheinlich nahezu perfekt, doch sind diese halt mit viel mehr Aufwand verbunden. Außerdem mag nicht jeder gerne ein Jahr (oder gar noch länger) von allen Freunden getrennt sein. E-Mails und Telefonate sind halt kein kompletter Ersatz für einen Menschen…
Außerdem hat man es bei den oben gegebenen Möglichkeiten immer als nicht Muttersprachler recht schwer. Das liegt zum einen daran, dass in Radio und Fernsehen fast nur Muttersprachler zu Wort kommen, als auch daran das manche Dinge einfach für Leute im deutschen Sprachraum schlicht und einfach uninteressant sind. Wen interessiert beispielsweise der lokale Tratsch aus Wales?
Weniger Aufwändig (und interessanter) ist es hingegen sich den „Speaking English Podcast“ anzuschauen. Zugegeben, wer jetzt ganz korrekt sein will müsste es eigentlich als Videocast bezeichnen. Aber darum geht es jetzt nicht. Der Podcast/Videocast handelt von vielen, meist alltagsbezogenen Dingen und liefert teilweise recht nützliche Tipps was die Aussprache angeht.
In der ersten Folge geht es zum Beispiel schon um die Unterschiede zwischen „pod“ und „pot“ und deren richtige Aussprache. Selbst das „pot“ soviel wie Haschisch bedeuten kann, wird in einer späteren Folge erwähnt.