31. März 2010 - 20:29 Uhr

Foto: Carsten Steps – Fotolia.com
20 Sachen die ich in nur einem Semester in meinem Studium gelernt habe. Einfach 20 Dinge, unsortiert.
- Wohngemeinschaften sollten keine Disco sein
- Die korrekte Bezeichnung von "~" ist Tilde
- Die korrekte Bezeichnung von "|" ist Pipe
- Mitbewohner sind nicht automatisch Freunde
- Bahnfahren ist unter Umständen richtig teuer
- … und viele andere "normale" Sachen auch
- Es macht durchaus Sinn, vor der Vorlesung mal ins Skript geschaut zu haben
- Teamarbeit verleitet dazu, sich um schwierige Aufgaben zu drücken
- Einige pilgern den Jakobsweg entlang, andere lernen die Vorteile der funktionalen Programmierung
- Einigen Studenten sieht man durchaus das Studienfach an
- Über Juristen, Lehramtsstudenten und Informatiker gibt es die meisten Witze
- Informatik studieren mehrheitlich Männer
- Frauen studieren bevorzugt geisteswissenschaftliche Fächer
- Manche Fächerkombinationen sind eine echte Rarität (Informatik und Theologie)
- Andere nicht (z.B. Physik/Mathematik oder Geschichte/Germanistik)
- Nicht alles ist in einer Mensa wirklich billig
- Das Ausleihen von Büchern in der Uni-Bibliothek ist zeitlich sehr stark eingegrenzt (meistens nur ein Tag, oder gar nur ein paar Stunden über Nacht)
- Studiengebühren müssen weit vor Beginn des jeweiligen Semesters überwiesen werden
- Studenten taugliche Wohnungen sind auf dem freien Wohnungsmarkt zwar zu finden, aber nicht unbedingt günstig. Trotz teilweise eklatanter (Wohnungs-)Zustände. Aber Hoffnungen machen einige seriöse Online-Portale, die gute und günstige Wohnungen anbieten.
- Vermieter lesen zum Großteil die Mietverträge auch nicht besonders gründlich
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24. Januar 2010 - 23:18 Uhr
Die Zeit zwischen Studium und Abi kann unterschiedlich lang sein – doch wie überbrückt man die Zeit geschickt? In den seltensten Fällen schließt die Studienzeit nahtlos an die Schulzeit an. Während im April die Abitur-Klasuren noch geschrieben werden – beginnt für die Studenten in der Regel das Sommersemester, ebenfalls im April.
Zum Sommersemester kann also kaum ein Abiturient mit seinem Studium anfangen, selbst wenn er denn schon fertig wäre. Schließlich kann man in vielen Studiengängen sein Studium nur zum Wintersemester aufnehmen, ein Studienbeginn im Sommersemester bleibt daher eher die Ausnahme.
Dazu kommen noch Wehrdienst-, Zivildienst und Freiwilligendienste deren Beginn sich meistens recht nahtlos an die Schulzeit anfügt – doch sie enden bedauerlicherweise in nur wenigen Fällen so, dass ein Studienbeginn zeitlich nahe möglich ist. Zudem bedarf ein Studienbeginn auch einiger Planung – und die Orientierungswochen einiger Unis (auch private Unis) liegen unter Umständen schon einen Monat vor offiziellem Semesterbeginn. Weiterlesen »
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17. Januar 2010 - 20:15 Uhr
Von der Schule in die Uni – unter diesem Motto stand für mich irgendwie das ganze letzte Jahr. Im Frühjahr wurde noch an den Abi-Klausuren getüftelt, im frühen Sommer bekam man dann das Abitur-Zeugnis überreicht und schließlich musste man sich noch bei den Universitäten bewerben bzw. einschreiben. Dann muss man noch gegebenenfalls vom Heimatort in die Uni-Stadt ziehen – als wäre das nicht genug für die Zeitdauer von ein paar Monaten – so muss man auch noch “nebenbei” ein Studium packen.
Das ist nicht ganz so einfach. Wobei der Aufwand abhängig von den Vorlesungen zugegebenermaßen erheblich schwankt.

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Doch gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Schule und Uni?
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30. September 2008 - 20:52 Uhr
Alexandra machte ihren Schulabschluss in Kanada und fing danach an BWL zu studieren. Das hört sich soweit normal an – doch Alexandra studiert BWL in den Niederlanden und arbeitet nebenbei noch Vollzeit. Wie es dazu kam, lest ihr in dem Interview… Weiterlesen »
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5. Juli 2008 - 23:41 Uhr
Die Berufs und Studienfindung ist – nicht einfach. Da helfen auch die ganzen Magazine, wie sie an fast jeder Schule verteilt werden nicht weiter. Zumindest meine Eltern halten sich bezüglich der Berufs- oder Studienwahl erstaunlich zurück. Gegen etwas Hilfe bei der Orientierung hätte ich dabei gar nichts einzuwenden. Doch immerhin hilft die Schule diesmal etwas: Berufsberater und Eignungstests, simulierte Bewerbungsgespräche – all’ das wurde mir geboten und ich habe es sogar angenommen. Wirklich schlauer bin ich aber nicht. Weiterlesen »
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15. April 2008 - 19:42 Uhr
Auch wenn manche Themen in der politischen Debatte gerne Dauerbrenner sind, so habe ich persönlich die Hoffnung, Studiengebühren an öffentlichen UNIs könnten bald – in der jetzigen Form – der Vergangenheit angehören. Zumindest ist das in Hessen schon so gut wie beschlossen, die Studiengebühren zumindest stark zu modifizieren. Zumal – welcher Studendt schafft es ohne nennenswerte Einkünfte Studiengebühren (83,33€ pro Monat), GEZ, Zimmer, Nahrung, Verwaltungsgebühren, Semesterticket und Praxisgebühr zu bezahlen. Nebenbei soll man ja noch in die Altersversicherung investieren. Nunja – in der jetzigen Form scheinen sich die meisten Politiker Studiengebühren ohnehin nicht haben zu wollen. Werden studiengebühren nun ganz abgeschafft? Nein, ich glaube nicht. Es deutet alles darauf hin: Studiengebühren light. Kaum Kalorien & faule Kompromisse. Auch wenn sich das niemand eingestehen will.
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6. Februar 2008 - 22:10 Uhr
Dieser Frage bin ich nachgegangen, weil ich nach Studiengängen gesucht habe, die für mich in Frage kommen. Dabei habe ich alle Studiengänge die Zulassungsbeschränkt sind außen vor gelassen. Ebenso habe ich alle Unis ausgeschlossen an denen ich Studiengebühren zahlen müsste. Da verblieben dann gar nicht mehr so viele Studienmöglichkeiten. Zwar noch einige, quer durch alle Felder, wobei dann thematisch und charakterlich einiges einfach nicht zu mir passt.
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