26. Juli 2008 - 20:43 Uhr
Paul Austers Roman “Moon Palace” erschien erstmals 1989. Die später erschienene, deutsche Fassung trägt den Titel “Mond über Manhattan”. Das Buch ist in sieben Kapitel gegliedert – die hier einzeln zusammengefasst sind. Wobei sich die hier erschienene Zusammenfassung – trotz der deutschen Sprache – auf die englische Fassung bezieht. Inzwischen ist das Buch in einigen Bundesländern für das Zentralabitur obligatorisch und gehört damit in die Kategorie “Schullektüre”. Dennoch gilt der Autor, Paul Auster, zu den aktuellen Bestseller-Autoren. Falls es hier und da Unterschiede zwischen der englischen und der deutschen Fassung geben sollte oder bemerkenswerte Ereignisse fehlen, wäre ich über einen Kommentar dankbar. Allerdings habe ich auch ein Faible für radikale Zusammenfassungen.
Eine kleine Bemerkung vorweg – die Kapitel sind immer nach einem ähnlichen Schema aufgebaut: Der Protagonist erzählt von der zwischenzeitigen Situation und erzählt im Anschluss wie es zu der Situation kam.
Kapitel 1
Die Hauptperson des ersten Kapitels und auch des gesamten Romans ist Marco Fogg. Dieser ist im Jahr 1965 einer der Erstsemestler an der Columbia University in New York und lebt wie alle Erstsemestler auf dem Campus der Uni.
Der Protagonist, Marco Fogg, erzählt in einem Rückblick sein bisheriges Leben. Er erzählt wie er bei seinem Onkel Victor aufwuchs und das er nur schwache Erinnerungen an seine Mutter hat, die schon früh durch einen Verkehrsunfall in den Tod gerissen wurde. Zudem erfuhr Marco nie wer sein Vater war – seine Mutter (Emily Fogg) sprach nie darüber und duldete keine Fragen zu diesem Thema.
So wuchs Marco bei seinem Onkel auf, einem Musiker der in diversen Bands und Kapellen tätig war, wobei dieser bei jedem Jobwechsel sozial abrutschte. Dies änderte sich jedoch schlagartig und schließlich landete Marco Foggs Onkel Victor bei den “Moon Men”.
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25. Juli 2008 - 19:45 Uhr
Gibt es meist nur in der englischen Sprache. Was mit der Überschrift gemeint ist wird bei USA-Erklärt deutlich: Im Englischen wird das Aktiv bei Bomben, Naturkatastrophen und Selbstmordattentätern öfter benutzt als es im Deutschen der Fall ist. Das muss man auch erst einmal bemerken.
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20. Juli 2008 - 14:52 Uhr
An dieser Stelle mal ein etwas älterer, fiktiver Dialog aus einer meiner ersten Klassenarbeiten Weiterlesen »
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25. Mai 2008 - 16:35 Uhr
Gerade eben bin ich über eine enorm praktische Liste gestoßen, d.h. 850 englische Wörter mit denen man – sofern man einigermaßen gut die Verwendungen und Spitzfindigkeiten kennt – so gut wie alles umschrieben kann.
Link:
Liste der 850 Basic English-Wörer
Das dürfte gerade für Englisch-Einsteiger, die noch keine freien Texte bearbeitet haben, eine enorme Erleichterung sein. Die Liste hätte ich ein paar Jahre früher finden müssen…
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7. Februar 2008 - 20:21 Uhr
Bei dem Erläutern diverser stilistischer/rhetorischer Mittel neige ich persönlich sehr oft dazu, ein stilistisches Mittel zu bennen und dann mit “to show” die Wirkung des einzelnen Mittels zu erklären. Das hört sich nicht sehr schön an und erinnert mich selbst ein wenig an die ersten paar Wochen meines Englischunterrichts.
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25. Januar 2008 - 18:47 Uhr
Hier die Übersetzung des Prologs von “Romeo und Julia”, der englischen Originalfassung, ins Deutsche.
| Shakespeares Originalfassung |
Eigene Übersetzung |
Two households, both alike in dignity
In fair Verona, where we lay our scene
From ancient grudge break to new mutiny
Where civil blood makes civil hands unclean
From forth the fatal loins of these two foes
A pair of star-cross’d lovers take their life
Whole misadventured piteous overthrows
Do with their death bury their parents’ strife
The fearful passage of their death-marked love
And the continuance of their parents’ rage,
Which, but their children’s end, nought could remove
Is now the two hours’ traffic of our stage
The which if you with patient ears attend
What here shall miss, our toil shall strive to mend |
Zwei Familien, beide gleich an Würde
Im schönen Verona, wo sich unsere Handlung abspielt
Durch alte Missgunstzu neuem Kampfgeist erwacht
Wo bürgerliches Blut, die Hände der Bürger
verschmutzt
Durch die schrecklichen Lenden der beiden Finde geboren
Nehmen sich zwei unglückselig Liebende ihr Leben
Welch’ unglückselige, herzzerreißenden Katastrophen
Mit ihrem Tod begraben sie den Streit der Eltern
Der tragische Hergang ihrer todes umwobenen Liebe
Und der Verlauf der elterlichen Wut
Welche nur durch das Ende der Kinder
beendet werden konnte
Dies ist nun das Schauspiel der nächsten zwei Stunden
Unserer Bühne – welche du aufmerksam hörst
Was hier fehlen sollte, soll unsere Mühevolle Arbeit nun
füllen |
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25. Mai 2007 - 23:04 Uhr
möchten wohl viele sein und belassen es bei dem Willen. Dabei kann man sein Englisch auf vielen Wegen verbessern. Zum Beispiel kann man sein Vokabular durch das Lesen diverser Bücher erweitern. Auch durch das Hören von englischen Radiostationen oder dadurch das man sich endlich einmal die ganzen Hollywood-Filme im englischen Originalton anschaut, kann man sein Englisch verbessern. Zwar wären lange Auslandsaufenthalte wahrscheinlich nahezu perfekt, doch sind diese halt mit viel mehr Aufwand verbunden. Außerdem mag nicht jeder gerne ein Jahr (oder gar noch länger) von allen Freunden getrennt sein. E-Mails und Telefonate sind halt kein kompletter Ersatz für einen Menschen…
Außerdem hat man es bei den oben gegebenen Möglichkeiten immer als nicht Muttersprachler recht schwer. Das liegt zum einen daran, dass in Radio und Fernsehen fast nur Muttersprachler zu Wort kommen, als auch daran das manche Dinge einfach für Leute im deutschen Sprachraum schlicht und einfach uninteressant sind. Wen interessiert beispielsweise der lokale Tratsch aus Wales?
Weniger Aufwändig (und interessanter) ist es hingegen sich den “Speaking English Podcast” anzuschauen. Zugegeben, wer jetzt ganz korrekt sein will müsste es eigentlich als Videocast bezeichnen. Aber darum geht es jetzt nicht. Der Podcast/Videocast handelt von vielen, meist alltagsbezogenen Dingen und liefert teilweise recht nützliche Tipps was die Aussprache angeht.
In der ersten Folge geht es zum Beispiel schon um die Unterschiede zwischen “pod” und “pot” und deren richtige Aussprache. Selbst das “pot” soviel wie Haschisch bedeuten kann, wird in einer späteren Folge erwähnt.
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