14. September 2009 - 09:11 Uhr
Was lernt man in vier Wochen Sprachkurs? Eine ganze Menge – nur vermutlich nicht das was man erwartet. Statt vier Wochen recht erdrückendes Grammatik-Paukens, hieß es in meinem Sprachkurs erst einmal die Namen tadellos auswendig zu lernen. Jeder sollte sich ein Adjektiv passend zu seinem Namen aussuchen. Youthful wie Joanna, ambitious für Anja und faboulus als Adjektiv für Fabian. Fast zwanzig Namen sind so schnell gemerkt – und nebenbei wurden ein paar neue Adjektive gelernt. Weiterlesen »
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27. April 2009 - 19:06 Uhr
Heute ist es vollbracht. Meine letzte Klausur habe ich heute geschrieben. Genauer gesagt habe ich heute meine Englisch-LK-Abi Klausur hinter mich gebracht. Zur Auswahl stand ein Gedicht über den American Dream oder ein Artikel von Heather Brooke “Has anybody in Britain actually read ‘1984′?“. Weiterlesen »
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5. April 2009 - 20:25 Uhr
Kleinere Englisch-Grammatik-Übungen? Es gibt viele kostenlose im Internet zum Beispiel bei …
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18. Januar 2009 - 18:40 Uhr
Zu Weihnachten habe ich von meinen Großeltern den Wortschatzkalender 2009 Englisch bekommen. Das ist einer dieser Abreißkalender bei denen jeden Tag ein paar Vokabeln erwähnt werden – inklusive Beispielsatz.
Jetzt ist das Jahr 2009 schon mehr als 2 Wochen alt – und ich frage mich noch immer was ich mit dem Kalender so recht machen soll. Zum aufhängen ist der Kalender einfach zu dick. Das sind über 365 Seiten plus Cover! Bücher hängt man ja auch nicht mit einem Nagel an die Wand. Weiterlesen »
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16. November 2008 - 15:41 Uhr
Hier ein paar Vokabeln zum “Genetic Engineering”, die allesamt aus einem Artikel der Newsweek “How far should we press mother nature?” stammen.
| Englisch |
Deutsch |
| donated eggs |
gespendete Eizelle |
| uterus |
Gebärmutter |
| ovaries |
Eierstöcke |
| in-vitro- fertilization |
künstliche Befruchtung |
| surrogate mother |
Leihmutter |
| foetus |
Fötus |
| ovary simulation |
Eierstock-Nachbildung |
| artificial insemination |
künstliche Befruchtung |
| egg retrieval |
Eizellen Bereistellung/Suche |
| embryo transfer |
Embryo-Transfer |
| pregnancy |
Schwangerschaft |
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12. September 2008 - 22:12 Uhr
Mit der Seite Freerice kann man seine Englischkenntnisse aufbessern und dabei noch ein paar Reiskörner spenden. Das hört sich zunächst recht ungewöhnlich an und ist es an sich auch, das Konzept dahinter ist jedoch recht einfach: Auf der Seite werden Banner von Unilever und anderen Großunternehmen angezeigt die im Gegenzug die “erarbeiteten Reiskörner” bezahlen und spenden. Der Nutzer muss dabei jeweils zwei englische Begriffe die ähnliche sind einander zuordnen. Das ist einfach und man hat recht schnell mehrere hundert Körner gespendet und das eine oder andere Wort in seinen Vokabelschatz einfließen lassen…
Insgesamt sind wohl etwa 43 Milliarden Reis-Körner durch das Projekt gespendet worden. Wie viele Hungernde davon wohl ernährt werden können?
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26. Juli 2008 - 20:43 Uhr
Paul Austers Roman “Moon Palace” erschien erstmals 1989. Die später erschienene, deutsche Fassung trägt den Titel “Mond über Manhattan”. Das Buch ist in sieben Kapitel gegliedert – die hier einzeln zusammengefasst sind. Wobei sich die hier erschienene Zusammenfassung – trotz der deutschen Sprache – auf die englische Fassung bezieht. Inzwischen ist das Buch in einigen Bundesländern für das Zentralabitur obligatorisch und gehört damit in die Kategorie “Schullektüre”. Dennoch gilt der Autor, Paul Auster, zu den aktuellen Bestseller-Autoren. Falls es hier und da Unterschiede zwischen der englischen und der deutschen Fassung geben sollte oder bemerkenswerte Ereignisse fehlen, wäre ich über einen Kommentar dankbar. Allerdings habe ich auch ein Faible für radikale Zusammenfassungen.
Eine kleine Bemerkung vorweg – die Kapitel sind immer nach einem ähnlichen Schema aufgebaut: Der Protagonist erzählt von der zwischenzeitigen Situation und erzählt im Anschluss wie es zu der Situation kam.
Kapitel 1
Die Hauptperson des ersten Kapitels und auch des gesamten Romans ist Marco Fogg. Dieser ist im Jahr 1965 einer der Erstsemestler an der Columbia University in New York und lebt wie alle Erstsemestler auf dem Campus der Uni.
Der Protagonist, Marco Fogg, erzählt in einem Rückblick sein bisheriges Leben. Er erzählt wie er bei seinem Onkel Victor aufwuchs und das er nur schwache Erinnerungen an seine Mutter hat, die schon früh durch einen Verkehrsunfall in den Tod gerissen wurde. Zudem erfuhr Marco nie wer sein Vater war – seine Mutter (Emily Fogg) sprach nie darüber und duldete keine Fragen zu diesem Thema.
So wuchs Marco bei seinem Onkel auf, einem Musiker der in diversen Bands und Kapellen tätig war, wobei dieser bei jedem Jobwechsel sozial abrutschte. Dies änderte sich jedoch schlagartig und schließlich landete Marco Foggs Onkel Victor bei den “Moon Men”.
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