27. Februar 2009 - 19:32 Uhr
Das Zentralabitur in NRW schreibt als Pflichtlektüre, sowohl für den Grund- als auch Leistungskurs, Theodor Fontanes Roman Effie Briestvor. Publikum für eine neue Verfilmung ist daher potenziell vorhanden und auch unser Deutsch-Kurs besuchte kürzlich extra das Kino um sich die Verfilmung von Effie Briest anzuschauen.
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27. Februar 2009 - 19:22 Uhr
Effie heiratet den Baron von Innstetten, auch wenn nicht ganz aus eigener Überzeugung. Nach der Hochzeit überwindet Effie nicht die Distanz zu Innstetten und findet abgesehen von ein paar Weggefährten in Kessin wenig erfreuliches vor. Dennoch hat Effie ein Kind von Innstetten, der ihr jedoch kaum zur Seite steht. Von ihrem Mann alleine gelassen, hat Effie eine Affäre mit Crampas.
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22. Februar 2009 - 16:37 Uhr
Immer wieder stolpert man im Netz, in Briefen oder auch mal in Büchern über eine holprige Verwendung von den Wörtern als und wie.
So habe ich mich vor ein paar Minuten an einer Stellenausschreibung, in der ein Lektor gesucht wurde, erfreuen können. Dort hieß es:
Bitte sehen Sie von einer Bewerbung ab, wenn Sie mehr wie 0,5 Cent pro Wort verlangen.
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1. Dezember 2008 - 06:51 Uhr
Um es vorwegzunehmen – korrekt muss es übrigens heißen. Im Duden (24. Auflage) existiert gar kein Eintrag zu “übrigends”. Dennoch findet man das Wort recht häufig, alleine Google liefert zu “übrigends” über 300.000 Treffer. Weiterlesen »
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17. Oktober 2008 - 16:40 Uhr
Textgrundlage der Deutsch-Klausur war Johann Gottfried Herders Abhandlungen über den Ursprung der Sprache. Diesen kann man auch online im Gutenberg-Projekt betrachten. In der Klausur lag eine recht stark gekürzte Fassung vor.
Analysiere den Text, stelle dabei auch den Argumentationsgang dar.
Johann Gottfried Herder stellt in seiner “Abhandlung über den Ursprung der Sprache” eine Hypothese zur Entstehung der Sprache auf. So ist laut Herder die Sprache selbst vom Menschen erfunden, da dieser so Herder in der Lage sei, Begriffe selbstständig durch “Reflexion” zu formen. Dabei soll allerdings die Seele so frei wirken können, dass der Mensch sämtliche Empfindungen über alle Sinne wahrnimmt und diese Empfindungen später wiedergeben könne. Dies allein zeichnet nach Herder jedoch noch nicht die Sprache aus, laut Herder muss der Mensch nicht nur durch seine eigenen Sinne Eigenschaften von fremden Dingen erkennen, er muss zudem die eigenen Eigenschaften “anerkennen“.
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16. Juli 2008 - 21:36 Uhr
Eigentlich ahnen die meisten Schüler schon, was den Lehrer bei der Klausur stört. Die eine Formulierung ist nicht so flüssig, hier und da tut man sich nicht nur sprachlich schwer und an der einen oder anderen Stelle ist das Wort “Abschweifung” noch recht positiv betont. Weiterlesen »
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