Kategorie: Deutsch


M.a.W. – Abkürzung

5. August 2010 - 16:51 Uhr

Kurz notiert: Die Abkürzung M.a.W. bzw. m.a.W. heißt schlicht und ergreifend “mit anderen Worten“.

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Gegensätze im Barock

5. August 2009 - 17:05 Uhr

Das Weltbild im Barock ist geprägt von Antithetik in allen Lebensbereichen. Hier einige Beispiele:

Übersteigerte Lebensgefühle → Vergänglichkeitsbewusstsein
Todesangst → Genuss des Augenblicks
mystisch-religiöse Schwärmerei → fanatischer Glaube
Prunk, Schmuck, Üppigkeit → Armut, Verrohung
sichtbare Welt → Metaphysik

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Wann verwendet man wider/wieder?

5. Mai 2009 - 16:47 Uhr

Kürzlich habe ich mich, ganz in Gedanken verloren, gefragt wann man denn nun wieder mit ie bzw. nur mit i schreibt.

Schließlich ist mir wieder ein Merksatz eingefallen, der die ganze Sache recht gut erklärt:
Wenn wider ausschließlich gegen meint, so ist das e dem i ein Fein.

Ergo wenn man von etwas spricht das man öfter tut, spricht man von wieder (mit ie). Wenn man einen Gegensatz anspricht (z.B. “Widerstand”) so ist wider ohne ie zu schreiben.
Eigentlich ist die Regel also recht einfach – nur man denkt halt nicht immer dran. Mögen die Lehrer es uns nachsehen ;-) .

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Dantons Tod – Inhaltsangabe

19. April 2009 - 20:31 Uhr

Georg Büchners Drama Dantons Tod besteht aus vier Akten. Diese werden im Folgenden kurz zusammengefasst, um einen kurzen Überblick über die Handlung in dem Drama zu haben. Als vollständige Inhaltsangabe taugt diese Zusammenfassung allerdings nur bedingt, da viele Aspekte die ggf. zur Analyse sehr nützlich sind, außen vor gelassen werden und einige Szenen der einzelnen Akte nur zu kleinen Bestandteilen in die Zusammenfassung eingeflossen sind.

I. Akt
Der erste Akt des Dramas Dantons Tod zeigt einen Spielsalon, in dem sich einige Dantonisten (Anhäger, bzw. Leute um Danton herum) unterhalten. So erfährt der Leser recht schnell, dass sich die Dantonisten für eine gemäßigte Neuordnung des Staats aussprechen, daher eine gemäßigte Revolution. Sie wollen Gnade statt einer Terrorherrschaft und bürgerliche Freiheiten für Jedermann. Damit grenzen Sie sich von Robespierre ab, der eine Herrschaft des Schreckens verfolgt.
Zudem sprechen sich die Dantonisten (im ersten Akt insbesondere Camille) für den Genuss des Lebens aus.
Danton hat Zweifel ob Sie sich mit ihren Idealen und Ansichten durchsetzen können, schließlich wären – die ehrlichen Leute – gegenüber der Revolution ablehnend eingestellt, das heißt sie bevorzugen den Absolutismus.

In einer Rede stellt Robespierre – Dantons Gegespieler – seine Pläne dar. So beruft er sich beispielsweise auf Tugend und stellt die Dantonisten als Lasterhaft, da Vergnügungssüchtig da. Zudem rechtfertigt er mit der Tugend seine Schreckensherrschaft.

Zugleich taucht Simon in der Szene (1. Akt, II) auf, ein betrunkener Souffleur, der ganz im Gegensatz zu Robespierres Ansprache zum tugendhaften Volk, steht.

Die Lage Dantons verschlechtert sich – so soll dieser bald festgenommen werden – welches ihm auch sein Freund Lacroix mitteilt. Lacroix trifft Danton bei der Prostituierten Marion an. Statt auf Lacroixs Rat zu hören und aus Frankreich zu fliehen, beruhigt sich Danton selbst, man würde es nicht wagen ihn zu töten.

Später beraten Saint-Just und Robespierre über die Situation, Saint-Just drängt Robespierre zum möglichst schnellen Handeln. Robespierre stimmt schließlich Saint-Justs Plänen zu.

II. Akt
Auch im zweiten Akt raten Dantons Freunde ihm zu fliehen oder zumindest aktiv zu werden. So solle er sich die Aufmerksamkeit des Volkes sichern indem er öffentlich auftrete – und somit auch die Menschen gegen den Wohlfahrtsausschuss zu mobilisieren. Weiterlesen »

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Die Verwirrungen des Zöglings Törleß – Kurze Inhaltsangabe

18. April 2009 - 17:44 Uhr

Die Handlung des Romans Die Verwirrungen des Zöglings Törleß von Robert Musil ist an sich nicht sehr umfangreich und recht schnell erzählt. Jedoch werden in dem Roman viele Empfindungen und Gedankengänge von Törleß – dem Protagonisten – äußerst detailliert und differenziert wiedergegeben, sodass die Handlung an einigen Stellen in den Hintergrund tritt.
In dieser kurzen Zusammenfassung Robert Musils Romans wird jedoch nicht ausführlich auf die Gedankengänge von Törleß eingegangen. Deshalb ist diese Inhaltsangabe nicht als allumfassend anzusehen. Des Weiteren ist die Reihenfolge nicht ganz dem Roman entsprechend, sondern zwecks leichterem Verständnis leicht abgeändert.

Heimweh und Freundschaften
Im Romananfang wird zunächst beschrieben wie Törleß, ein Schüler eines Elite-Internats (“Konvikt zu W.”) sich von seiner Mutter verabschiedet. Törleß erbat selbst um die Aufnahme im Konvikt zu W., empfindet jedoch recht schnell Heimweh und flüchtet sich daher ins Schreiben. So schreibt Törleß beispielsweise seinen Eltern regelmäßig Briefe.

Mit der Zeit freundet sich Törleß mit einem Prinzen an, die Freundschaft endet jedoch recht abrupt nach einem Streit über Religion. Kurz darauf verlässt der Prinz das Internat. Weiterlesen »

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Zentralabitur NRW Deutsch – Bücher Übersicht

17. April 2009 - 18:32 Uhr

Für das Zentralabitur NRW (2009) im Fach Deutsch sind folgende Romane und Dramen obligatorisch. Daher hier eine kleine Übersicht. Weiterlesen »

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Don Carlos – Leitmotive

17. April 2009 - 18:12 Uhr

Hier ein paar Gedankengänge und Leitmotive zu Schillers Werk Don Carlos. Die einzelnen Stichpunkte sind nicht gewichtet und geben nicht unbedingt den Inhalt von Don Carlos wieder.

  • Vertrauen und Verrat
  • Intrige
  • Humanität
  • Gedankenfreiheit
  • Unterdrückung
  • Aufstände
  • Flucht
  • Familie/Politik

Eine Zusammenfassung des Dramas findet man auf logos.kulando.de.

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