Kategorie: Bücher


Blogparade: Schülbücher

23. Oktober 2008 - 16:25 Uhr

Es gibt Bücher und es gibt Schulbücher. So kommt es mir zumindest als Schüler vor. Da wären zum einen die Krimis und Sciencefiction-Romane die man zu Hause liest: Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Man trennt sich nur ungern von seinem Buch – man durchlebt es fast.

Der Gegensatz dazu sind die Schulbücher. Angefangen von unmenschlich schweren Büchern (mein Deutsch-Buch bringt es alleine auf 1,4kg!), Büchern die vor Fehlern wimmeln, bis zu einfachen Formelaneinanderreihungen im Mathebuch ist alles vorhanden.
Doch die Probleme in den Schulbüchern gehen weiter als die paar oben genannten Stichpunkte. Deshalb stelle ich hier einige Bücher, die mich auf meinem Weg zum Abitur begleiten vor.
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Welche Lektürehilfe/Lektüreschlüssel sollte man nehmen?

20. Januar 2008 - 11:56 Uhr

Hier ein paar Erfahrungen mit den verschiedenen Lektürehilfen:

  • Königs Erläuterungen
    Schülerfreundliche Aufbereitung. Es gibt in der Regel eine (sehr) kurze Zusammenfassung für jedes einzelne Kapitel (oder jede Szene – je nach Textform), anschließend an diesem wird jeweils eine Textpassage zitiert und ggf. erläutert. Die auf dem Umschlag beworbenen “Materialien” sind allerdings zu vernachlässigen. Gut gefallen die Personenbeschreibungen.
  • Mentor
    • Mentorlektürehilfen gliedern sich in drei Kategorien: Inhalt, Hintergrund und Interpretation. Während die Inhaltszusammenfassung nicht ganz überzeugen kann, sind Hintergrundwissen und Interpretation klar und deutlich gehalten. Der Inhalt von “Das Leben des Galilei” von Bertolt Brecht fassst Mentor auf zehn Seiten zusammen. Das dürfte etwa drei Seiten Fließtext ergeben. Das ist (meiner Meinung nach) etwas zu knapp. Dafür wird der Inhalt strikt von der Interpretation getrennt. Das mag je nach eigenen Vorstellungen durchaus vorteilhaft sein.

    Lektürehilfen
    Foto: Fabian, www.wege-zum-abitur.de
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    Besser in Englisch

    4. November 2007 - 22:13 Uhr

    “Besser in Englisch – weniger Fehler in Klausuren”, verspricht Cornelsen und die Autoren im gleichnamigen Buch. Das Buch gliedert sich in drei verschiedene Teile. Zum einen gibt es im Buch Übungen zu Fehlern, die eigentlich in der Sekundarstufe II (Oberstufe) nicht mehr passieren sollten und trotzdem scheinbar immer wieder passieren.
    Allerdings mag man sich fragen ob manche Übungen nicht aus dem Buch gestrichen werden sollten, denn Übungen wie man Fragen bildet, dürften bei fast jedem Schüler sitzen. Der zweite Teil ist deutlich interessanter und geht genauer auf die Feinheiten der Sprache ein ohne ganz “Ausnahmeversessen” zu wirden. Es werden bspw. mögliche Stolperfallen der Progressiv-Form erläutert und anschließend in einer entsprechenden Übung abgefragt. Der dritte und letzte Teil hingegen bietet die Lösungen zu den Übungen. Leider scheinen hier ein paar Fehler im Buch passiert zu sein. So wurde in einer Übung ein positive Aussage verlangt, in der Lösung hingegen wurde der Satz verneint. Kleinere Patzer, die beim intensiven Lernen ins Auge stechen. Weiterlesen »

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