Wechselbeziehungen zwischen Tieren

Beziehungen Bedeutung Beispiel Schwarm Energievorteil (Flug, Schwimmen), leichteres Finden von Sexualpartnern, Schutz vor Feinden, rasche Übertragung von Krankheiten Vögel und Fische Rudel Leichteres erhaschen von Beutetieren, Schutz für Mitglieder des Rudels Rehe und anderes Wild Brutfürsorge  Schutz, Arterhaltung, jedoch auch hoher Energieaufwand Vögel Sexualpartnerschaft Arterhaltung, Schutz, geringer Energieaufwand wenn die Partner nicht wechseln Div. Tiere

Wasserbilanz von verschiedenen Tieren

Aufnahme: flüssige/feste Nahrung fetthaltige Nahrung – Fett kann in Wasser umgewandelt werden Abgabe: Urin & Kot Schweiß (dient der Regelution der Körpertemperatur Atemluft Bei der Wasserabgabe nutzen verschiedene Tiere völlig verschiedene Möglichkeiten zur Einsparung von Wasser.

Strategien von Tieren um Wasser zu sparen

Erhöhung der Körpertemperatur Konzentrierung von Urin/Kot (d.h. Umstellung auf harnsäurehaltige Ausscheidungsprodukte) Wassergewinn durch spezielle Stoffwechselleistungen (Anlegen von Fettdepots) hygroskopische (Wasser[wieder]aufnehmende) Nasenschleimhaut oder ähnliches Desweiteren passen einige Tiere sogar ihr Verhalten an, um Wasser zu sparen. So können Tiere beispielsweise Nachtaktiv sein. Es gibt jedoch auch weitere Möglichkeiten, wie Tiere durch ihr spezielles Verhalten Wasser sparen … Strategien von Tieren um Wasser zu sparen weiterlesen

Genaktivität von Laktose und Tryptophan

Hier die Unterschieder der Genaktivität von Laktose und Tryptophan in tabellarischer Form: Lactose Tryptophan Strukturgene Drei Fünf Enzyme Substrat ruft Bildung der abbauenden Enzyme hervor Endprodukt stoppt Bildung der abbauenden Enzyme Repressor Substrat inaktiviert Repressor Endprodukt aktiviert Repressor Folgen Anstieg der Enzymmenge nach kurzer Zeit Abfall der Enzymmenge nach kurzer Zeit Erarbeitet aus: „Genetik“ des … Genaktivität von Laktose und Tryptophan weiterlesen

Stumme Mutation

Der Austausch einer Base (Punktmutation) kann unterschiedliche Folgen mit sich ziehen. So kann es zu einer stummen Mutation kommen bei der zwar eine Base durch eine andere ersetzt wird, das Peptid jedoch gleich bleibt. Daher ist die Mutation von den Merkmalen her, nicht vom Wildtyp zu unterscheiden, da alle Peptide gleichermaßen übersetzt werden.

Schritte der Transkription

Das Enzym für die RNA-Polymerase wird an einen Abschnitt der DNA gebunden (=Promotor) Zum Starten der Transkription wird die Doppelhelix geöffnet RNA lagert sich an den codogenen Strang (5′ -> 3′) Sobald die RNA-Polymerase weiter wandert, bildet sich an abgelesener Stelle wieder die Doppelhelix Bei der RNA-Polymerase, sind mehrere gleichseitig aktiv. Diese wandern hintereinander den … Schritte der Transkription weiterlesen

Unterschiede zwischen DNA und mRNA

Merkmal DNA mRNA Raumform Doppelstrang Einzelstang Lebensdauer lange Lebensdauer verhältnismäßig kurze Lebendauer Zucker Desoxyribose Ribose Erbanlagen trägt Informationen aller Gene trägt Informationen eines Gens Basen A, T, C & G A, U, C & G Erarbeitet aus „Genetik“ des Schroedels Verlags (S. 56, S.72), ISBN: 3507105368 – Biologiebuch für die Sek. II.

DNA-Polymerase

Definition: Bei der DNA-Polymerase werden die jeweils fehlenden Nukleotide zum Einzelstrang hinzugefügt, sodass der DNA-Doppelstang entsteht. Dabei wird entgegen der Wanderungsrichtung der Helicase gearbeitet, bis der komplette DNA-Doppelstrang entstanden ist.