Kategorie: Biologie


Wechselbeziehungen zwischen Tieren

26. Mai 2008 - 20:12 Uhr
Beziehungen Bedeutung Beispiel
Schwarm Energievorteil (Flug, Schwimmen), leichteres Finden von
Sexualpartnern, Schutz vor Feinden, rasche Übertragung von Krankheiten
Vögel und Fische
Rudel Leichteres erhaschen von Beutetieren, Schutz für
Mitglieder des Rudels
Rehe und anderes Wild
Brutfürsorge  Schutz, Arterhaltung, jedoch auch hoher Energieaufwand Vögel
Sexualpartnerschaft Arterhaltung, Schutz, geringer Energieaufwand wenn die
Partner nicht wechseln
Div. Tiere

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Wasserbilanz von verschiedenen Tieren

11. Mai 2008 - 15:27 Uhr

Aufnahme:

  • flüssige/feste Nahrung
  • fetthaltige Nahrung – Fett kann in Wasser umgewandelt werden

Abgabe:

  • Urin & Kot
  • Schweiß (dient der Regelution der Körpertemperatur
  • Atemluft

Bei der Wasserabgabe nutzen verschiedene Tiere völlig verschiedene Möglichkeiten zur Einsparung von Wasser.

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Strategien von Tieren um Wasser zu sparen

6. Mai 2008 - 15:10 Uhr
  • Erhöhung der Körpertemperatur
  • Konzentrierung von Urin/Kot (d.h. Umstellung auf harnsäurehaltige Ausscheidungsprodukte)
  • Wassergewinn durch spezielle Stoffwechselleistungen (Anlegen von Fettdepots)
  • hygroskopische (Wasser[wieder]aufnehmende) Nasenschleimhaut oder ähnliches

Desweiteren passen einige Tiere sogar ihr Verhalten an, um Wasser zu sparen. So können Tiere beispielsweise Nachtaktiv sein. Es gibt jedoch auch weitere Möglichkeiten, wie Tiere durch ihr spezielles Verhalten Wasser sparen können und somit ihre “Wasserbilanz” verbessern.

  • Minderung der Stoffwechselaktivitäten zur Mittagszeit
  • Aufenthalt in schattigen Bereichen
  • Tunnelbau
  • ….

Bei allen Strategien wird entweder versucht die Aufnahme zu erhöhen, oder die Abgaben möglichst gering zu halten.

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Genaktivität – Unterschiede zwischen Lactose (LAC) und Tryptophan (TRP)

17. Januar 2008 - 17:57 Uhr

Hier die Unterschieder der Genaktivität von Laktose und Tryptophan in tabellarischer Form:

Lactose Tryptophan
Strukturgene Drei Fünf
Enzyme Substrat ruft Bildung der abbauenden Enzyme hervor Endprodukt stoppt Bildung der abbauenden Enzyme
Repressor Substrat inaktiviert Repressor Endprodukt aktiviert Repressor
Folgen Anstieg der Enzymmenge nach kurzer Zeit Abfall der Enzymmenge nach kurzer Zeit

Erarbeitet aus: “Genetik” des Schroedels Verlags (S. 84ff.), ISBN: 3507105368 – Biologiebuch für die Sek. II.

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Stumme Mutation

4. Dezember 2007 - 16:34 Uhr

Der Austausch einer Base (Punktmutation) kann unterschiedliche Folgen mit sich ziehen. So kann es zu einer stummen Mutation kommen bei der zwar eine Base durch eine andere ersetzt wird, das Peptid jedoch gleich bleibt. Daher ist die Mutation von den Merkmalen her, nicht vom Wildtyp zu unterscheiden, da alle Peptide gleichermaßen übersetzt werden.
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Schritte der Transkription

7. November 2007 - 20:36 Uhr
  1. Das Enzym für die RNA-Polymerase wird an einen Abschnitt der DNA gebunden (=Promotor)
  2. Zum Starten der Transkription wird die Doppelhelix geöffnet
  3. RNA lagert sich an den codogenen Strang (5′ -> 3′)
  4. Sobald die RNA-Polymerase weiter wandert, bildet sich an abgelesener Stelle wieder die Doppelhelix
  5. Bei der RNA-Polymerase, sind mehrere gleichseitig aktiv. Diese wandern hintereinander den abzulesenden Bereich ab

Erarbeitet aus “Genetik” des Schroedels Verlags (S. 56, S.72), ISBN: 3507105368 – Biologiebuch für die Sek. II.

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Unterschiede zwischen DNA und mRNA

3. November 2007 - 01:49 Uhr
Merkmal DNA mRNA
Raumform Doppelstrang Einzelstang
Lebensdauer lange Lebensdauer verhältnismäßig kurze
Lebendauer
Zucker Desoxyribose Ribose
Erbanlagen trägt Informationen aller Gene trägt Informationen eines Gens
Basen A, T, C & G A, U, C & G

Erarbeitet aus “Genetik” des Schroedels Verlags (S. 56, S.72), ISBN: 3507105368 – Biologiebuch für die Sek. II.

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