5. Mai 2011 - 20:30 Uhr
Kurz in eigener Sache: Über Nacht wurde hier (und an anderen Stellen) eifrig kommentiert. Das wäre eigentlich schön, nur leider wurde nicht nur von Menschen kommentiert, sondern hauptsächlich von Bots – sodass innerhalb einer Nacht eine unglaubliche Menge an Kommentaren zu moderieren war. Auch wenn ich ein Tool nutze, welches mich bei der Analyse von Kommentaren unterstützt … bei der Größenordnung von mehreren tausend Kommentaren bin ich hoffnungslos überlastet und konnte die Liste der als Spam-markierten Postings nur überfliegen. Ein paar False-Positives (oder zumindest welche die ich dafür halte) konnte ich herausfischen, jedoch könnte ich mir vorstellen das ich nicht alle, fälschlicherweise als Spam markierten Kommentare gefunden habe. Falls ein Kommentar in den letzten beiden Tagen geschrieben wurde und hier nicht erschienen ist – ist dieser vermutlich in der Spamflut untergegangen. In diesem Fall bitte einfach noch einmal – natürlich nur falls gewünscht – an der jeweiligen Stelle kommentieren.
Dennoch werde ich hier keine Captchas einsetzen, da diese nicht immer zuverlässig arbeiten und die Barrierefreiheit dieser Seite enorm einschränken würden. Zudem denke ich, die Hemmschwelle durch Captchas zu hoch zu setzen. Zudem – auch ich selbst kann auch die Captchas nicht immer lesen. Wenn man drei mal ein Captcha falsch eingegeben hat, sich das ganze nicht mehr neu laden lässt und der geschrieben Kommentartext im Nevermind verschwunden ist frustet das natürlich. Ich selbst habe diese Erfahrung nicht selten machen müssen, daher wird es vermutlich nicht die letzte Flut von Spamkommentaren gewesen sein. Da kann man nur auf gute Tools hoffen, die einem dabei helfen die Kommentarflut einzudämmen.
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10. März 2011 - 20:24 Uhr
Kanada besticht duch schöne Landschaften. Zum einen ganz einsame Landschaften aber auch einige große Städte, in denen Menschen aus der ganzen Welt zusammentreffen, erwarten einen in Kanada.
Warum also nicht ein High School Jahr in Kanada wagen?
Während eines High School Jahres in Kanada lernt man nicht nur eine oder gleich zwei neue Sprachen (Englisch und Französisch), sondern kann auch neue Erfahrungen sammeln die das eigene Leben sicherlich bereichern werden.
Während in einigen Ländern der Welt Schule und Freizeit strikt von einander getrennt sind, sind in Kanada Schule und Freizeit stark miteinander verwoben. So bietet mittlerweile fast jede Schule bietet nach dem Unterricht ein breites Freizeitangebot an. Insbesondere Sportarten sind dabei vertreten, wie Football oder Lacrosse. Alternativ kann man an verschiedenen anderen Aktivitäten teilnehmen und seine schauspielerischen Talente in einer Musical AG entedecken. Alternativ könnte man auch in der Schach AG die grauen Gehirnzellen zum Glühen bringen. Die Angebote kanadischer High Schools bestechen durch eine Vielzahl von Angeboten. Unter anderem auch aus diesem Grund besitzt Kanadas Schulsystem einen sehr guten Ruf. Die Interessen eines jeden einzelnen Schülers werden gefördert und motiviert auch nach dem Schulunterricht die entdeckten Talente einzusetzen.
Wenn man neben den Englischkenntnissen auch andere Sprachen und Disziplinen weiter ausbauen möchte, hat man in Kanada sicherlich die Möglichkeit dazu.
Wenn jetzt das Interesse geweckt wurde, ist es Zeit sich über mögliche Angebote zu informieren und den ersten Schritt für ein High School Jahr in Kanada zu machen.
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6. August 2010 - 20:19 Uhr
Hier passiert in letzter Zeit zugegebener Maßen leider nicht mehr so viel. Das liegt natürlich in erster Linie daran, dass für mich das Abenteuer Abitur mittlerweile Geschichte ist.
Dennoch habe ich heute ein paar kleinere Abänderungen an der Seite vorgenommen, das Design wurde – minimal überarbeitet. Auch die Navigationsleiste am linken Rand wird in nächster Zeit vermutlich noch etwas entschlackt (insbesondere die Anzeige bei den einzelnen Beiträgen). Ansonsten wird das Design vermutlich den Blog erstmal noch längere Zeit so bestehen bleiben. Das leistet immerhin seit 2007 gute Dienste und meine Zeit um Experimente mit dem Design zu machen bzw. ein neues zu entwickeln ist zur Zeit auch wiederum äußerst begrenzt.
Wer allerdings ein paar Ideen für die Seite (Design/Inhalt) hat – immer her damit!
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12. Februar 2010 - 19:21 Uhr
In einigen Beiträgen hatte ich die Bauhaus-Sommerakademie der Bauhaus-Universität Weimar verlinkt. Das geschah nicht ganz ohne Hintergrund. Ich war im letzten Jahr einer der Teilnehmer – und schildere daher im folgenden meine Erfahrungen. Zuerst war ich etwas skeptisch. Nach Weimar fahren um Englisch zu lernen? Ich habe es letztlich einfach gemacht – weil mich das Konzept der Bauhaus-Sommerakademie dann doch überzeugt hatte.
Einleitung
Das Programm der Bauhaus-Sommerakademie heißt “Sprachen fürs Leben” und besteht aus den unterschiedlichsten Sprachangeboten, hauptsächlich jedoch aus den gängigeren Sprachen wie Spanisch, Englisch, Französisch und Deutsch als Fremdsprache (in der Beschreibung der Uni heißt es, “Deutsch in Weimar”). Man entscheidet sich für eine der Sprachen und meldet sich dementsprechend an und darf dann einen Monat lang von Montags bis Freitags englisch lernen, am Wochenende gibt es dann zudem freiwillige Exkursionen. Das ganze kostet 275€ plus (falls nötig) Unterkunft. Moment plus Unterkunft? Ja, plus Unterkunft – allerdings ist die von der Uni vermittelte Unterkunft eines der (vielen) Studentenwohnheime. Die Kosten dafür sind moderat ~200€ für einen ganzen Monat, das geht in Ordnung. Auch wenn man sich dadurch von der Vorstellung eines traumhaft günstigen Sprachkurses verabschieden muss. Immerhin hohe Anreisepreise entfallen und die Kursgebühr ist mehr als fair, denn man hat jeden Tag Sprachunterricht bei Muttersprachlern, in den meisten Sprachreisen hat man 2-3 mal in der Woche einen kurzen Sprachunterricht. Das Argument der Uni, nur ein Auslandsaufenthalt würde einen intensiveren Lerneffekt haben, ist also nicht ganz von der Hand zu weisen.
In der Kursgebühr ist übrigens der Eintritt in den meisten Museen der Stadt Weimar enthalten – das sind so einige. Angefangen von Goethes Gartenhaus über Schillers Wohnhaus …. bis hin zu Museen mit moderner Kunst. Da lässt sich für jeden etwas finden. Weiterlesen »
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10. September 2009 - 17:56 Uhr
Vor einigen Wochen verschenkte ich einen Großteil meines Schulbuchbestands. Recht erfolgreich – kein einziges Buch ist mehr übrig geblieben. Besonders beliebt waren allgemeine Nachschlagewerke, wie beispielsweise der Schüler Duden.
Da verwundert es kaum das diese Bücher schnell vergeben waren. In der Tat – nur wenige Stunden nach Veröffentlichung des entsprechenden Verschenk-Artikels waren viele Bücher schon weg. Weiterlesen »
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19. Mai 2009 - 17:12 Uhr
Es gibt – im Wesentlichen – drei unterschiedliche Typen der Wirtschaftsschwankungen:
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Saisonale Wirtschaftsschwankungen
Die Saisonale Wirtschaftsschwankungen wirken sich nur kurzfristig aus. So sind einige Branchen recht abhängig von dem Wetter und der jeweiligen Jahreszeit. Dies gilt insbesondere für die Agrarindustrie und das Bauwesen. In diesen Branchen wird nur kurzfristig angestellt. Diese jahreszeitenabhängigen Branchen schlagen sich auf die Wertschöpfung der Nation nieder und verursachen damit saisonale Wirtschaftsschwankungen.
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5. April 2009 - 14:08 Uhr
Sicherlich kein günstiges Vergnügen, sind Sprachreisen egal ob nun speziell für Schüler, Studenten oder einfach nur für “Sprach-Interessierte”. Teuer wird es eigentlich immer.
Die Kurse
Steht bei einer Sprachreise der Lerneffekt der Sprache im Vordergrund, so grenzt sich die Auswahl der Anbieter schon stark ein. Nur wenige Anbieter bieten Kurse an, in denen die Schüler speziell für das Abitur oder den TOEFL-Sprachtest (für Englisch) bzw. den D.E.L.E.-Test (für Spanisch) vorbereitet werden.
Standardmäßig wird jedoch fast immer ein Intensiv-Kurs mit hoher Stundenzahl und ein Standard-Kurs mit wenigen Stunden in der Woche angeboten.
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