30. März 2011 - 20:01 Uhr

Foto: Fotolia.com – User: Mist
Irgendwie wecken solche Bilder Erinnerungen an die eigene Schulzeit. Wenn irgendetwas neben Lehrern, Tafel und Kreide unmittelbarer mit der Schule verbunden ist, dann sind es für mich diese ledernen Lehrertaschen. Wir nannten diese zu unserer Schulzeit auch ab und an mal “Lehrerranzen” – ob das Wort wirklich existiert wage ich dann doch zu bezweifeln. Irgendwie erschien mir das Wort – zumindest als ich noch kleiner war, absolut sinnvoll. Wir waren Schüler und hatten unseren Schulranzen, die Lehrer halt ihren Lehrerranzen. Warum die Tasche eines Lehrers eine eigene Bezeichnung benötigt, habe ich mich damals nicht gefragt – sehr wohl hatte ich mich aber darüber gewundert warum Schüler einen Schulranzen haben, aber keinen Schülerranzen. Schließlich hatten ja zumindest die Lehrer auch ihren Lehrerranzen und nicht nur den einfachen Schulranzen…
Zum Glück musste ich mich damit nicht länger herum plagen, wenn ich eine neue Schultasche gebraucht habe, haben mir meine Eltern einfach einen neuen Schulranzen gekauft.
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10. März 2011 - 20:24 Uhr
Kanada besticht duch schöne Landschaften. Zum einen ganz einsame Landschaften aber auch einige große Städte, in denen Menschen aus der ganzen Welt zusammentreffen, erwarten einen in Kanada.
Warum also nicht ein High School Jahr in Kanada wagen?
Während eines High School Jahres in Kanada lernt man nicht nur eine oder gleich zwei neue Sprachen (Englisch und Französisch), sondern kann auch neue Erfahrungen sammeln die das eigene Leben sicherlich bereichern werden.
Während in einigen Ländern der Welt Schule und Freizeit strikt von einander getrennt sind, sind in Kanada Schule und Freizeit stark miteinander verwoben. So bietet mittlerweile fast jede Schule bietet nach dem Unterricht ein breites Freizeitangebot an. Insbesondere Sportarten sind dabei vertreten, wie Football oder Lacrosse. Alternativ kann man an verschiedenen anderen Aktivitäten teilnehmen und seine schauspielerischen Talente in einer Musical AG entedecken. Alternativ könnte man auch in der Schach AG die grauen Gehirnzellen zum Glühen bringen. Die Angebote kanadischer High Schools bestechen durch eine Vielzahl von Angeboten. Unter anderem auch aus diesem Grund besitzt Kanadas Schulsystem einen sehr guten Ruf. Die Interessen eines jeden einzelnen Schülers werden gefördert und motiviert auch nach dem Schulunterricht die entdeckten Talente einzusetzen.
Wenn man neben den Englischkenntnissen auch andere Sprachen und Disziplinen weiter ausbauen möchte, hat man in Kanada sicherlich die Möglichkeit dazu.
Wenn jetzt das Interesse geweckt wurde, ist es Zeit sich über mögliche Angebote zu informieren und den ersten Schritt für ein High School Jahr in Kanada zu machen.
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6. März 2011 - 18:09 Uhr
Nach dem sich die meisten Plagiats-Vorwürfe gegenüber Guttenberg sich als gerechtfertigt herausgestellt haben, kann man von Guttenberg ja vieles halten. Auch wenn ich Guttenbergs Dissertation nicht gutheißen will, am Ende hat er doch sicherlich einige Studenten und Schüler für diese Themen sensibilisiert. Die Ganze “Copy-Paste”, Plagiats- und Urheberrechtsproblematiken, die sonst immer untergehen oder belächelt werden, wurden einmal ganz ernsthaft hervorgebracht.
So wurde auch in diesem Blog kürzlich ein schöner Kommentar hinterlassen.
Wie dem auch sei, Plagiate können auffliegen. Wenn man denn mit einem Plagiat auffällt, dann muss man auch mit den Konsequenzen leben:

Foto: Schwarwel – Fotolia.com
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5. März 2011 - 17:17 Uhr

Foto: Nerlich Images – Fotolia.com
Mit e-Learning ist es so eine Sache. Auf fast jeder Schulhomepage findet sich inzwischen ein Hinweis auf e-Learning oder “neue Medien”. Kein Platz bleibt in der Bildungslandschaft, der sich nicht mit dem Etikett des e-Learning schmücken mag.
Schulen sind im Bereich von e-Learning zwar zurückhaltend, aber Projektklassen die mit Notebooks unterrichtet werden gibt es an allen Ecken und auch erste Tablet-PC-Klassen sind mittlerweile aufgetaucht. Doch die Mehrzahl aller Schulen ist eher ein wenig Technik-feindlich. Generelles “Handy-Verbot”, keine privaten Notebooks in der Schule und ähnliche Regelungen sind nicht eher die Ausnahme, sondern eher die Regel. Zum Teil habe ich selbst das mitbekommen, zum Teil durch andere Bekannte zugetragen bekommen. Dabei brüsten sich gerade Schulen die um neue Schüler werben müssen, mit einer guten, modernen PC-Ausstattung, Beamern und vielen mehr.
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