19. Mai 2009 - 17:12 Uhr
Es gibt – im Wesentlichen – drei unterschiedliche Typen der Wirtschaftsschwankungen:
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Saisonale Wirtschaftsschwankungen
Die Saisonale Wirtschaftsschwankungen wirken sich nur kurzfristig aus. So sind einige Branchen recht abhängig von dem Wetter und der jeweiligen Jahreszeit. Dies gilt insbesondere für die Agrarindustrie und das Bauwesen. In diesen Branchen wird nur kurzfristig angestellt. Diese jahreszeitenabhängigen Branchen schlagen sich auf die Wertschöpfung der Nation nieder und verursachen damit saisonale Wirtschaftsschwankungen.
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19. Mai 2009 - 16:09 Uhr
Heute erledigt: Die Mündliche Abiturprüfung, in SoWi. Der Text war stark gekürzt (Link) und thematisch war ich doch etwas sehr von Freihandel & Protektionismus überrascht. Meiner Meinung nach lief der Vortrag ganz gut, die Notengebung bestätigte ein wenig später mein Gefühl dann doch nicht so ganz. Allerdings: Immer noch annehmbar.
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18. Mai 2009 - 16:16 Uhr
Der klassischen Wirtschaftslehre zufolge können wirtschaftliche Krisen nur durch äußere Faktoren entstehen, den sogenannten exogenen Faktoren. In erster Linie ist innerhalb der klassischen Wirtschaftslehre damit der Staat gemeint, der durch (beispielsweise) zu starke Regulierung verhindert, dass sich ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage herstellt. Weiterlesen »
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17. Mai 2009 - 14:37 Uhr
Die staatliche Rentenversicherung steht vor großen Problemen. Einfach zu sagen – es gibt zu wenig Kinder – ist nur ein kleiner Teil der wirklichen Probleme. Zudem wird die Debatte immer wieder durch spezielle Maßnahmen wie der privaten Rentenversicherung, Fondssparen und Rürup-Rente und Riester-Rente tauchen immer wieder in den Debatten auf – vergessen werden dabei allerdings die wirklichen Probleme der gesetzlichen Rentenversicherung. Weiterlesen »
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16. Mai 2009 - 14:21 Uhr
Die sogenannten Sinus-Milieus entspringen der Arbeit der Sinus Sociovision, einer GmbH die sich mit sozialwissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigt. Weiterlesen »
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16. Mai 2009 - 14:02 Uhr
Geißler hat etwa 20 Jahre nach dem erscheinen von Dahrendorfs Hausmodell, das Hausmodell erweitert. Es unterscheidet sich kaum von dem ursprünglich aufgestellten Hausmodell Dahrendorfs. So ist lediglich das Modell um Ausländer erweitert worden. Diese befinden sich in einer Art Anbau an dem regulären Haus (bildliche Darstellung), was auch aufzeigt das Ausländer als Gruppe nicht völlig im Kern der Gesellschaft integriert sind.
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15. Mai 2009 - 17:19 Uhr
Der Soziologe Helmut Schelsky hat in den 50er Jahren die These aufgestellt, das es keine typische Klassen-Gesellschaft mehr gibt. Weiterlesen »
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