Die Verwirrungen des Zöglings Törleß – Kurze Inhaltsangabe
Die Handlung des Romans Die Verwirrungen des Zöglings Törleß von Robert Musil ist an sich nicht sehr umfangreich und recht schnell erzählt. Jedoch werden in dem Roman viele Empfindungen und Gedankengänge von Törleß – dem Protagonisten – äußerst detailliert und differenziert wiedergegeben, sodass die Handlung selbst teilweise in den Hintergrund tritt.
In dieser kurzen Zusammenfassung Robert Musils Romans wird jedoch nicht darauf eingegangen. So ist diese Inhaltsangabe nicht als allumfassend anzusehen. Des Weiteren ist die Reihenfolge nicht ganz dem Roman nachempfunden, sondern zwecks leichterem Verständnis leicht abgeändert.
Heimweh und Freundschaften
Der Romananfang beschreibt zunächst, wie Törleß, ein Schüler eines Elite-Internats (“Konvikt zu W.”) sich von seiner Mutter verabschiedet. Törleß erbat selbst um die Aufnahme im Konvikt zu W., empfindet jedoch recht schnell Heimweh und flüchtet sich daher ins Schreiben. So schreibt Törleß seinen Eltern regelmäßig Briefe.
Mit der Zeit freundet sich Törleß mit einem Prinzen an, die Freundschaft endet jedoch recht abrupt nach einem Streit über Religion. Später verlässt der Prinz das Internat.
Neue Freundschaften
Törleß verkehrt zunehmend mit Beineberg und Reiting, ebenfalls Schülern des Konvikts zu W, welche ebenfalls aus wohlhabenden Familien stammen. Diese legen jedoch im Gegensatz zu dem Prinzen deutlich rohere Manieren und Äußerungen an den Tag legen.
So besucht Törleß zusammen mit Beineberg Bozena, einer Prostituierten. Törleß distanziert sich im Gegensatz zu Beineberg jedoch, hält sich also zurück und hängt eigenen Gedanken nach. Bei Bozenas anzüglichen Erzählungen vergleicht Törleß seine Mutter mit Bozena und erschreckt selbst in diesem Moment durch den Gedankengang.
Basini – der erniedrigte Dieb
Im Laufe der Zeit tritt Basini in das Geschehen ein. Dieser schuldet Reiting und Beineberg sowie einigen anderen Internatsschülern Geld – kann dieses jedoch anscheinend nicht zurückzahlen.
In einem Gespräch besprechen Reiting, Beineberg und Törleß wie mit Basini zu verfahren sei. Törleß äußert im Gespräch, es sei nötig die Leitung des Konviktes zu informieren und Basini des Internats zu verweisen.
Reiting und Beineberg quälen ihn wegen der Schulden. Während Beineberg die Quälerei noch spirituell begründet schlägt bei Reiting die Tyrannei durch.
So wird Basini im weiteren Verlauf des Romans sowohl von Beineberg als auch Reiting erniedrigt, auch mit sexuellen sowie anzüglichem Hintergrund.
Mathematik
Törleß – der sehr seinen Gedanken nachgeht – macht sich nach einer Mathematikstunde Gedanken darüber ob imaginäre Zahlen überhaupt zum Rechnen taugen und erbittet bei seinem Lehrer ein Gespräch darüber. So findet sich Törleß wenig später in der Wohnung des Lehrers, der ihm vermittelt er könne dies noch nicht verstehen – und bis er es verstanden hätte müsse er es einfach glauben. Törleß ist von dem Gespräch enttäuscht, kauft sich jedoch ein Philosophie-Buch, welches er bei dem Lehrer gesehen hat.
Basini und Törleß
Während Beineberg und Reiting daheim sind, kommt es zu einem Kontakt zwischen Basini und Törleß, kurzum er wird durch Basini sexuell Verführt. Daraufhin wird in dem Roman darauf hingewiesen, dass es zu dieser Begegnung nicht durch bestimmte Neigungen sondern durch die noch bestehende Orientierungslosigkeit dazu gekommen wäre.
Törleß finale Flucht
Später gehen Basinis Erniedrigungen weiter, während Reiting Basini möglichst stark demütigt, versucht sich Beineberg an Basini zwecks Menschenerkentniss. Jedoch misslingt sein Hypnose-Experiment und Beineberg peitscht Basini schließlich brutal aus.
Törleß nehmen diese Geschehnisse ungeheuer mit. Schließlich rät er Basini sich zu stellen und alles zuzugeben um sich aus dem Netz der Abhängigkeiten zu lösen. So hatten es auch Törleß Eltern ihm in einem Brief empfohlen. Törleß flieht, wird in einem Nachbarort wieder aufgefunden und von einigen Lehrern in einer privaten Wohnung verhört. Der Rektor kommt zu dem Schluss, Törleß sei zu vielen Reizen ausgesetzt und habe das Konvikt zu W. zu verlassen. Zugleich schickt Törleß einen Brief, er wolle nicht weiter das Konvikt zu W. besuchen.
Kategorie: Deutsch 36 Kommentare »
am 10. Mai 2009 um 20:39 Uhr | #
Ganz gute zusammenfassung
jedoch sollte man noch tiefer in einzelne Bestimmte Kapitel gehn^^
am 11. Mai 2009 um 14:46 Uhr | #
Kannst gerne selbst eine Zusammenfassung zu den einzelnen Kapiteln schreiben und uns dran Teilhaben lassen. Die Inhaltsangabe hier zu den “Verwirrungen des Zöglings Törleß” dienen ohnehin eher zur groben Orientierung. Lesen sollte man Musils Roman ohnehin.
Zudem in den heutigen Fassungen von Die Verwirrungen des Zöglings Törleß gibt es gar keine direkte Kapiteleinteilung mehr. Irgendwann wurde die wohl heraus genommen, so so stand es zumindest auf einem Arbeitsblatt im Rahmen unseres Deutschunterrichts. Die war allerdings auch sehr, sehr eng. So begann alle paar Seiten (d.h. 2 -8 Seiten) ein neues Kapitel. Solch eine Aufteilung fördert nicht gerade den Lesefluss – zudem wäre eine nach Kapiteln gegliederte Zusammenfassung auch etwas skurril. Überschrift des Kapitels – ein oder zwei Sätze – nächste Überschrift….
am 11. Mai 2009 um 21:33 Uhr | #
Echt supergute Zusammenfassung! Fetten Dank! Ihr habt mir mit eurer Seite echt mehrmals megadoll geholfen. Superdickes Dankeschön nochmal!
PS: Echt ne klasse Seite (;
am 17. Mai 2009 um 16:49 Uhr | #
ich weiß nicht wie man sich so einen quatsch antun kann…zumindest nicht freiwillig
ohnehin lesen… son müll hab ich nochnie gelesen!
am 18. Mai 2009 um 21:21 Uhr | #
Törleß riecht nach faulen eiern mit fischkot! Die sind doch alle schwul und homosexuell! Ich weiß garnicht, was das mit DEUTSCH zu tun haben soll, der arische deutsche würde niemals so entartete Kunst lesen, das landete damals noch direkt im Lagerfeuer der Jugendgruppe!
Früher war alles besser!
Heil Boskop
am 18. Mai 2009 um 22:02 Uhr | #
Als Inhaltsangabe kann man es durchgehen lassen.
Rechtschreibfehler finden sich einige und auch Satzbaufehler.
Manche Dinge sind auch leider falsch erfasst worden wie:
“Im Laufe der Zeit tritt Basini in das Geschehen ein. Dieser schuldet Reiting und Beineberg sowie einigen anderen Internatsschülern Geld – kann dieses jedoch anscheinend nicht zurückzahlen.”
“Schulden” ist hier ein schlichtweg falsch gewählter Begriff, Basini hat das Geld entwendet und ist somit ein Dieb.
Ein Schuldner in dem Sinne ist etwas anderes.
am 19. Mai 2009 um 23:03 Uhr | #
Soetwas als kulturell bildendes Gut anzusehen ist doch eine Schmach! Welcher Arbeitgeber/Nicht-Literatur-Fachmann spricht einen auf einen Schwulen und im Ödipus-Komplex hängengebliebenen Geisteskranken aus einer Kaserne an?
Bei dem Buch Effi Briesst konnte ich es ja noch nachvollziehen das man sich dieses Buch zu Gemüte führen sollte (Bezug auf Frauenrolle im 19. Jahrhundert bla bla(uninteressant)). Aber ein Verwirrter auf einer Militärakademie?! WTF!? WAS SOLL DAS??? Da versucht man schon die Kinder heutzutage von Amokläufen fernzuhalten aber unsere Freunde aus Düsseldorf zwingen uns nen Roman über Vergewaltigungen eines Jugendlichen zu lesen?!
Um meine Kritik mit anderen Worten zu äußern: TODESSCHNITZEL….GNAAA!!!!
am 24. Mai 2009 um 10:26 Uhr | #
es geht sich ja da drum, dass diese militärische und autöritäre erziehung – die typisch für internate in der damaligen zeit waren – Verwirrungen wie die des Törleß gefördert haben. Unterdrückt man die Sexualität (Internat,keine Frauen…..) bilden sich Perversionen und Verhaltensstörungen aus. So wie bei den drei Jungs halt.
am 8. August 2009 um 22:39 Uhr | #
Eine fast “ausreichende” inhaltliche Zusammenfassung, der Grund für die Peinigungen Basinis wurde falsch aufgenommen – Ausserdem wurde der richtige Satzbau oftmals ignoriert.
am 19. August 2009 um 16:20 Uhr | #
Bist du n **BELEIDIGUNGEN ENTFERNT** oder funktionieren deine synapsen nicht ganz.
wer eine inhaltsangabe haben will, die mehr in die details geht und in abschnitte eingeteilt ist, kann sich vielleicht mit der klett ausgabe anfreunden. Freunde, der kurzen, übersichtlich, strukturierten inhaltsangabe sind, können mal in die reklam version reinschauen. mit beiden kann man gut arbeiten.
grüße
am 20. August 2009 um 11:44 Uhr | #
Also erstmal:
Die Zusammenfassung hat mir aufjedenfall
geholfen, da ich generell keine Bücher lese.
Mir ist ausserdem noch eine ganz persöhnliche
Persöhnlichkeitsveränderung an mir selbst aufgefallen.
Seit dem wir dieses Schnukkelig-Schwule Buch lesen
finde ich meine männlichen Mitschüler und meinen geilen Deutschlehrer Mr.M Anal super anal geil.
Ich weiss auch nicht was es damit auf sich hat.
Ich brauch dringend Hilfe bitte meldet euch !
***Kommentar enthielt eine Handynummer, diese wurde entfernt***
am 24. August 2009 um 08:04 Uhr | #
Doch natürlich hat Basini den Leuten Geld geschuldet LEST DEN ROMAN DOCH ERSTMAL bevor ihr solche schachsinnigen Kommentare darunter schreibt. Und auch diese anderen dummen kommentare von wegen früher wäre sowas verbrannt worden. Ihr seit doch nicht mehr ganz richtig im Kopf!
am 3. September 2009 um 21:53 Uhr | #
ihr SEID doch nicht mehr ganz richtig im kopf
Seit mit t ist eine zeitangabe
Seid mit d ist verb
(kleine merkhilfe: setze den satz in den singular an deinem bsp: ihr seid doch nicht mehr ganz richtig im kopf -> du bist nicht mehr ….
sobald es zu “bist” wird wird es mit d geschrieben)
am 9. September 2009 um 22:12 Uhr | #
…
Ich muss ja sagen, eure Kommentare sind um einiges unterhaltsamer als
die Zusammenfassung…
Was hier so für ansichten geäussert werden, amüsant…
Dennoch, an so Kanidaten wie Homofürst:
Hast du überhaupt Abitur gemacht??? Und hast du deine Stellungnahme zu Törleß auch so deinem Deutschlehrer wieder gegeben?
Würde mich ernsthaft interessieren
Lg
am 13. September 2009 um 21:50 Uhr | #
Ich muss ehrlich gestehen ich verstehe auch nicht warum man so ein Schwachsinn lesen muss , Deutsch bis zur 6 evtl auch bis zur 8ten Klasse war ja noch verständlich , danach ist alles dasselbe und was man in Deutsch dann irgedwann liest macht worüber man sich unterhält , hat man dann schon wahrscheinlich in 10 anderen Fächern durchgenommen , und um zu diesem Buch zurückzukommen , es ist doch einfach nurn Witz, wir sind im digitalisiertem Zeitalter , bin für mehr Filme , wir schreiben ja auch nicht mehr auf Papyrusrollen -.-
am 14. September 2009 um 16:42 Uhr | #
Weder inhaltlich noch sprachlich angemessen.
Wer seine Informationen aus dieser “Zusammenfassung” bezieht ist aufgrund der inhaltlichen bzw. sachlichen Fehler ziemlich schlecht beraten.
Liest sich wie eine Hausaufgabe die noch schnell im Bus gemacht wurde.
Z.b.
-”So besucht Törleß zusammen mit Beineberg Bozena, einer Prostituierten.”
-”Diese legen jedoch im Gegensatz zu dem Prinzen deutlich rohere Manieren und Äußerungen an den Tag legen.”
–>GUTER DEUTSCH!(vllt. demnächst zuerst nochmal lesen,dann veröffentlichen.)
“Reiting und Beineberg quälen ihn wegen der Schulden.
–>Sachlich falsch!Es geht zu diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr um Schulden sondern um den von Basini begangenen Diebstahl!Reiting und Beineberg erpressen Basini mit dem Wissen um diesen bzw. drohen ihm ihn zu melden wenn er nicht zu ihren Misshandlungen schweigt.
—>Wenn ich deinen Abschnitt über die Mathematik lese frage ich mich ob du das Buch gelesen hast…er fragt sich ob imaginäre Zahlen zum rechnen taugen?Da fällt mir echt nix mehr zu ein.
Desweiteren sind Reiting und Beineberg in den 4-tägigen Ferien nicht zuhause sondern auf dem Familiengut eines Mitschülers…naja okay eher nebensächlich!
Es soll jeder schreiben was er will aber in dem Moment wo man es als Hilfe für andere Schüler deklariert und davon ausgehen muss, dass Leute ihre Informationen daraus beziehen sollte man schon auf eine gewisse Korrektheit achten.
am 16. September 2009 um 13:22 Uhr | #
Ich hab den roman bis ca. seite 98 gelesen,
und dann den schmöker angewidert in die ecke gefeffert.
die ZF ist gut und vor allem knapp gelungen.
ich hoffe ich krieg die klausur hin.
peace
am 16. September 2009 um 18:54 Uhr | #
also erstmal ein großes dankeschön an den autor bzw die autoren dieser seite…
da ich auch nicht unbedingt zu den freunden der schulisch vorgeschriebenen literatur zähle, sind solche zusammenfassungen auf jeden fall immer eine gute hilfe um zumindest einen groben einblick ins werk an sich zu bekommen.wer dann das lernen vertiefen will wendet sich halt entweder an verschiedene verläge und bestellt sich eine lektürehilfe oder durchsucht das netz nach weiteren detaillierteren zusammenfassungen.
die absolut sinnfreien, infantilen und den seitenerstellern gegenüber respektlosen äußerungen zeugen nur von törleßähnlichen persönlichkeitsstörungen.
nochmal vielen dank!!!
am 20. September 2009 um 14:49 Uhr | #
Ihr seit alle Schwul
am 24. September 2009 um 12:44 Uhr | #
ich finde die inhaltsangabe ansich gut,
allerdings sollte man noch das geheime versteck von törleß, beineberg und reiting erwähnen, da wie ich finde ein wichtiger bestandteil des buches ist.
am 24. September 2009 um 20:16 Uhr | #
Der der sich Homofürst nennt soll mal schön die fresse halten. Das ist DEUTSCHE literatur, die ist deutscher als er jemals sein kann. wer als einziges buch mein kampf gelesen hat und sonst nur luft im schädel soll sich lieber erschießen. mit nazis können wir hier nichts anfangen.
an den autor vielen dank. eine sehr gute inhaltsangabe. hat mir geholfen.
am 27. September 2009 um 17:12 Uhr | #
ihr seit alle bescheuert!
am 28. September 2009 um 17:41 Uhr | #
Törleß spiegeltdas Zeitgefühl des Epochenumbruchs sehr gut wieder. Und apropos Homofürst und Mein Kampf: Wenn er ein richtiger Deutscher wäre, dann wäre ihm die mangelnde Bildung Hitlers aufgefallen, die sich in “Mein Kampf” beispielsweise durch unstrukturierte und satzsyntaktische/grammatikalische (sprich UNVOLLSTÄNDIGE) Sätze wiederspiegelt…jaja,so viel zu dem “Arischen” und “Deutschen” von den Nationalsozialisten…und an “Dani Danone”: wenn du so eine abartige Einstellung hast, was hast du im Deuscthunterricht zu suchen?Auf den ersten Blick suínd derartige Kommentare sehr amüsant, nach genauerem Hinsehen aber eher traurig…Fangt an zu leben, Leute!Seid offen!
Zur Diskussion: Was meint iht, hat Törleß seinen Ödupuskomplex überwunden gegen Ende des Romans?
am 28. September 2009 um 18:13 Uhr | #
das is en buch aus der moderne und eigentlich wird durch die pubertäre verwirrung törleß´ nur die verwirrung der Menschen ab ca. dem 19. Jhd. verdeutlicht. die welt ist entzaubert und es wird versucht alles rational zu erklären. auch im zuge der industrialisierung usw. blablabla… so gehts ja auch törleß, er versucht hinter allem eine tiefere wahrheit zu finden (irrationale zahlen in der mathematik z.b., man muss eben schon dran glauben
). am ende findet er natürlich nicht die wahrheit, sondern findet sich einfach mit seiner situation ab. musil weißt ja auch keinem der protagonisten irgendeine schuld an basinis vergewaltigung zu, in der moderne existieren keine absoluten werte mehr.
hab jetz keinen bock weiter zu schreiben. das is jedenfalls meine interpretation der ganzen sache.
am 28. September 2009 um 18:21 Uhr | #
außerdem sind törleß´eltern geschwister.
am 6. Oktober 2009 um 17:36 Uhr | #
also die zusammenfassung ist an einigen stellen recht schlampig und macht allgemein den eindruck ihr autor habe das buch nur ueberflogen. beispielsweise wird basini nicht wegen seiner schulden sondern wegen eines diebstahls von seinen 3 mitschuelern erpresst.
ich wuerde jedem besucher dieser seite raten das buch entweder selbst zu lesen, oder sich zumindest die muehe zu machen eine bessere zusammenfassung zu suchen…
am 24. Oktober 2009 um 20:43 Uhr | #
ich hab das buch angefangen zu lesen bis ca seite 34 und bin eingepennt!!!
ist langweilig ,und bescheuert was der autor da schreibt(nix an den autor aber ein schwuler der beim sex an seine muddi denkt???????)
der typ ist behindert!!!!(nicht der autor)
am 26. Oktober 2009 um 22:15 Uhr | #
Okay, mal abgehen davon dass ich kein besonders guter Freund des ehrenwerten Dr. deu. Tschunterricht bin, habe ich ja zumindest noch wenigstens irgendeinen klitzekleinen Sinn hinter den anderen Lektüren sehen können, durch die ich bisher gepeitscht wurde (okay, was das bei “Die Physiker” war weis ich nicht mehr so genau, aber das fand ich wenigstens angenehm und irgendwie sogar unterhaltend). Nicht dass es mir aufgrund dessen mehr Spaß gemacht hätte, diese zu lesen, aber nun gut, wenigstens gab es doch noch so etwas wie einen SINN dahinter.
Und jetzt…
…TÖRLEß…
Eine hirnverbrannte, an den Haaren herbeigezogene Pseudo-Psychoanalyse von sadistisch/masochistisch veranlagten Studenten eines Internates, die untereinander diese Triebe sexuell ausleben und sich wahlweise bei Bukakke-Spielchen gegenseitig mit ihrer Fleischpeitsche Pilz-Abdrücke einhauen oder sich einfach nur so den Freuden des gleichgeschlechtlichen (gezwungenen) Analverkehrs hingeben.
Ich bin bisher zwar erst bis zum Philosophie-Anfall Törleß’ durchgedrungen, da das Buch meiner Meinung nach einfach nur grauenhaft geschrieben ist, kann aber bisher einfach keine Wertvollen Inhalte dieses Buches herauslesen. Dazu kommt noch der schon erwähnte, grauenhaft Schreibstil Musils. Ich habe es aufgegeben, dieses Buch wirklich lesen zu wollen, da ich sowieso am Ende eines jeden Satzes nur noch höchst Bruchstückhafte Erinnerungen an dessen Inhalt habe und ihn noch mindestens 2 weitere Male lesen muss, damit sich mir dieser komplett erschließt. Aufgrund dessen bin ich dazu übergegangen das Buch einfach nur noch zu überfliegen um mir dessen Ihnalt ansatzweise ins Gedächtnis zu prägen.
Fazit: Falls man es wirklich für nötig hält, irgendwelche Schüler mit diesem “Werk” zu foltern, dann doch bitte allerhöchstens im Pädagogikunterricht, nicht in Deutsch.
In diesen Sinne: Eine gute Nacht
am 27. Oktober 2009 um 18:18 Uhr | #
was ist das denn hier für ein niveau?
Nazis und Legastheniker?
Es geht hier doch um Abistoff, da sollte ein gewisses sprachliches niveau ebenso gefordert werden wie grundkenntnisse der deutschen sprache und grammatik ( seid-seit)
am 1. November 2009 um 17:16 Uhr | #
ich wollt nur sagen, dass es sich bei dieser Lektüre um eine Novelle und NICHT um einen Roman handelt.
am 2. Dezember 2009 um 23:13 Uhr | #
Also ich bin in der 13ten Klasse und behandel das Buch “Die Verwirrung…blabla ihr kennt das ja!”, ebenfalls und ich muss sagen, dass es wirklich langweilig ist. Auch das Theaterstück von Törleß war ein Flop. Ich finde, dass man viel im Buch bearbeiten kann, jedoch gehört es wirklich nicht in den Deutsch unterricht. Die Handlungen geraten wirklich in den Hintergrund und die Beziehungen untereinander werden stark behandelt.
Allgemein fand ich das Buch nicht vielversprechend. Ich meine pubertärende Jungs die sich sexuell ausleben, weil sie keine Hobbies haben, finde ich echt nicht passend…
Danke für die Inhaltsangabe. Sie war wirklich kurz und knackig…:)
am 4. Januar 2010 um 23:39 Uhr | #
Und das wollen Abiturienten sein?
Man schaue sich oben stehende Kommentare an und erwäge die These, dass höchstens 10 % benannter Kommentarschreiber selber das Abitur geschafft haben. “Mac-writer” hat völlig Recht, wenn er sagt, dass es sehr amüsant ist, diese ungezügelten und unsachlichen Kommentare zu lesen.
am 7. Januar 2010 um 09:01 Uhr | #
Da kann ich Ihnen nur Recht geben!
Ich wollte mir nur mal kurz vor dem Deutschunterricht eine Zusammenfassung durchlesen und dann muss man auch noch die Kommentare lesen, weil diese so unglaublich lächerlich sind, dass es schon wieder lustig ist!
am 7. Januar 2010 um 17:12 Uhr | #
Um Himmels Willen!!
Was ist denn hier geschehen? Das wollen Abiturienten sein?
Dann weiß ich jetzt die Erklärung, warum in unserer Welt so viel Grauenhaftes geschieht…
“Deine Mudder” wirft mit pseudo-intellektueller Wortwahl und scheinbar pädagogisch-philosophischen Kostbarkeiten ein Interpretation eines literarischen Goldstückes heraus, die mehr als fragwürdig ist und dabei so herbeigezogen, dass man sich fragt: Warum hat “Deine Mudder” nichtmal dann aufgemerkt als er schrieb
“ich habe es aufgegeben, dieses Buch wirklich lesen zu wollen, da ich sowieso am Ende eines jeden Satzes nur noch höchst Bruchstückhafte Erinnerungen an dessen Inhalt habe und ihn noch mindestens 2 weitere Male lesen muss” ?
Warum hat er sich, da er sich für einen aufgeklärten Menschen hält, hier nicht ein eigenes Armutszeugnis attestiert?
Warum wagt es jemand einen Autoren, den er nicht einmal in Ansätzen verstanden hat, zu kritisieren und dessen großartige Erzählung auf eine bloße Beziehungsgeschichte zu reduzieren?
Man kann sich nur wundern,dass bei einigen Menschen aber auch wirklich gar nichts ankommt!
Liebe “Mudder”,
die Handlung selbst in Musils Erzählung ist nur ein Mittel, um Törleß Entwicklung (die sich -im Gegensatz du Deiner!- auf intellektueller und moralischer Ebene vollzieht) zu schildern und seine Empfindungen Ausdruck zu verleihen. Musil legt doch Törleß in den Mund: “Ihr ekelt mich an! Eure Gemeinheit ist ohne Sinn! Das ist das Widerwärtige an euch!” (zu Beineberg und Reoting).
Deutlicher geht es kaum. Törleß missfällt bloßer Sadismus und Oberflächlichkeit (also auch Du). Ist er darum nicht ein vorbildlicher und großartiger Mensch? Jemand, der sexuelle Erfahrungen nicht schlecht heißt und sie nicht sadistisch ausleben muss, weil er klüger und reifer ist?
Denke einmal darüber nach. Wenn Dir der Text jedoch zu schwierig ist, weil Du mit der hoch artifiziellen Sprache nicht zurecht kommst, dann lass dich von Deinem Lehrer eines Besseren belehren.
Deine Sprachlose
Lieber “duke”, wenigsten Du hast den Sinn erfasst! Endlich: Ein kluger Mensch!
am 7. Januar 2010 um 17:18 Uhr | #
Entschuldigt bitte einige fehlende Buchstaben und Zeichen. Ich habe meinen Kommentar sehr schnell und in großer Entrüstung verfasst.
Nicht, dass wieder ein ganz kluger (wie es auch “Kleines -auf anderer Ebene- zu sein scheint) mit Korrekturen aufwartet und mir so wieder einmal eine lächerliche Grube bauen möchte…
am 20. Januar 2010 um 23:56 Uhr | #
Danke, liebe Sprachlose!!!