Kopfgesteuerte Schleife
12. April 2009 - 17:45 UhrStruktogramm einer kopfgesteuerten Schleife:
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Die etwas andere Hausaufgaben und Referate-Seite!
Struktogramm einer kopfgesteuerten Schleife:
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Struktogramm einer mehrseitigen Verzweigung:
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Struktogramm der zweiseitigen Verzweigung:
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Wer seine Mathematikkentnisse überprüfen möchte, derbesuche diesen Blog(schraegenews.net). (Seite leider inzwischen nicht mehr erreichbar…)
Wer nun nach Hauptschulen in Köln-Chorweiler sucht, wird auf der Seite der Stadt Köln fündig. Es dürfte aber Jedem, ersichtlich sein, dass dieser Test eine recht plumpe Fälschung ist. Zugegebenermaßen, eine äußerst amüsante Fälschung.
Struktogramm der einseitigen Verzweigung:

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Was passiert, wenn ein Land Pleite macht: Ein Horrorszenario
In dem Artikel “Was passiert, wenn ein Land Pleite macht" (aus der "Zeit", 05.03.2009) beschreiben die Autoren Peter Dausend und Mark Schieritz den möglichen Bankrott ein fiktiven "Musterlandes", welches jedes mögliche Land darstellen könnte.
So sei in dem Musterland der Staat zum zentralen wirtschaftlichen Organ geworden, welches Milliarden in Banken und auch Unternehmen direkt (!) investiert um das Wirtschaftssystem möglichst zu stützen. Horrende Staatsschulden werden dabei in Kauf genommen.
Auch die Teufelsspirale einer erdrückenden Staatsverschuldung wird anhand des Musterlandes im Zusammenhang mit Ratingagenturen beschrieben. So sei die ohnehin schon gebeutelte Staatskasse dazu gezwungen bei neuen Krediten eine Art Risikoaufschlag wegen der mutmaßlich geringen Botinität zu zahlen, um überhaupt noch Investoren anlocken zu können. Damit hat das Musterland noch mehr Schulden zu tilgen und kann kaum wieder eine akzeptable Schuldenpolitik betreiben. Es ist in der Teufelsspirale gefangen.
Zudem greifen die Autoren des Artikels auch mögliche Formen des Protektionismus auf. So wende sich das hilfesuchende Musterland an die EU, in der jedoch als neuer Ton sich Protektionismus statt Freihandel innerhalb des Binnenmarktes durchgesetzt habe. Weiterlesen »
Der folgende Text ist eine weitesgehend unkorrigierte Sowi-Aufgabe, bei der es darum ging einen Artikel aus der Taz sowohl zu kommentieren als auch zu analysieren.
Dabei handelte es sich um einen Artikel zu der Debatte ob Egoshooter aufgrund des Amoklaufs in Winnenden verboten werden sollten. Titel des Textes ist “Killerspiele schuld an Amoklauf? Unser aller Geballer“, aus der Taz vom 13.03.2009. Bis Ende März wurde der Artikel selbst eifrig kommentiert.
Killerspiele schuld an Amoklauf? Unser aller Geballer
Ein Kommentar zur Debatte
In dem ersten Kommentar spricht sich Arno Frank gegen ein Verbot von “Killerspielen” aus. So sei zwar der Amokläufer von Winnenden in Kontakt mit den sogenannten Egoshootern, ebenso mit pornographischen Inhalten und dem Autor des Kommentars zufolge auch mutmaßlich mit Gewaltvideos gekommen, jedoch wäre es dem Kommentator nach auch sehr ungewöhnlich wenn sich solche Inhalte nicht auf dem Rechner des Amokläufers gefunden hätten. Schließlich sei Tim K. ein junger Mann.
Interessant an dem Kommentar von Arno Frank ist die Einleitung. In dieser beschreibt er ein Spiel, welches blitzschnelle Reaktionen erfordern würde als auch eine “gewisse Kaltblütigkeit”. Dabei meint der Autor allerdings nicht eines der “Killerspiele” sondern spricht von einem Tischtennis-Match, welches eher nicht mit Gewaltverherrlichung und Amokläufen in Verbindung gebracht wird. Weiterlesen »