20. Oktober 2007 - 12:15 Uhr
Der Einstieg in’s Studieren ist sicherlich nicht einfach, umso besser das einige Universität schon online einen guten Wegweiser anbieten. Da sind zwar auch die ein oder anderen Lapalien erwähnt, alles in allem machen aber die Studienwegweiser von der Uni Potsdam und auch der, der Universität Dortmund einen sehr guten Eindruck und das meiste lässt sich ohnehin auf die verschiedensten Fachgebiete und Unis übertragen.
Jetzt könnte man darüber diskutieren, warum nicht alle Universitäten es schaffen einen solchen Wegweiser gleich für Studieninteressierte gut sichtbar auf ihrer Webseite anzubieten, Tatsache ist jedoch, dass es die beiden oben angegeben das mehr als gut machen. Das schaffen beide auch ohne eine “Elite-Uni” zu sein.
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12. Oktober 2007 - 22:21 Uhr
Bei der Produktregel werden zwei Terme nach einem Ableitungsschema differenziert.
So wird lässt sich die Funktion (f(x)) in zwei einzelne Terme zerlegen:

Die Ableitung für die komplette Funktion funktioniert nach diesem Schema:
f’(x) = g’(x) · h(x) + h’(x) · g(x)
Für das Beispiel bedeutet dies, dass die Ableitung für den jeweiligen Term einzeln gebildet werden muss. Somit kann man sich das Ausklammern bzw. (Ein-)multiplizieren ersteinmal sparen.
Die Ableitung für g’(x) = 3 ; für h’(x) = 14x
Daher, f’(x) = 3x · (7x²+5) + 14x · (3x + 4)….
Hinweis zu Brüchen im Zusammenhang mit Ableitungen: Es kann vorkommen das ein Bruch in einer Funktion auftaucht, die differenzierbar (man kann die Ableitung bilden) ist. Dabei kann man sich schwertun, die Ableitung eines Bruchs zu bilden, eigentlich ist es jedoch ganz einfach.
Bsp: 1/X
Zunächst muss der Bruch in die Exponentialschreibweise gebracht werden, um die Ableitung bilden zu können. Diese würde in diesem Fall X(-)¹ (sprich: X hoch minus Eins). Dann wird die Ableitung nach dem bekannten Schema gebildet (-1 X hoch minus 2). Allgemein gilt, der Nenner eines Bruchs wird zum Exponenten. Die Ableitung wird – ausgegangen von der Exponentialschreibweise – wie bei den schon bekannten einfachen Ableitungen gemacht. Der Exponent wird um “1″ verringert, der Faktor mit dem vorigen Exponenten multipliziert.
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