Wasserstoffbrückenbindungen (HBB)
Definition: Wasserstoffbrückenbindungen sind Verbindungen zwischen den Wasserstoff- und Sauerstoffatomen benachbarter Moleküle. Die Grundlage der Wasserstoffbrückenbindungen sind die starken Polarisierungen kovalenter Element-Wasserstoffbindungen. Deshalb werden effektive Wasserstoffbrücken nur zu den elektronegativsten Elementen des PSE (N,O,F) geblidet.
(zitiert aus “Basiswissen Schule” für Chemie – S.99, ISBN 9783411045701)
Weitere Informationen zu Wassersoffbrückenbindungen:
Molekularsoziologie & Zwischenmolekulare Kräfte
Kategorie: Biologie, Chemie 4 Kommentare »
am 21. September 2007 um 16:37 Uhr | #
Ah, jetzt hab ich’s verstanden. Super! Danke!
am 9. April 2008 um 14:23 Uhr | #
Sehr schön, aber wie wärs mit ein paar beispielen?
am 12. Mai 2009 um 18:30 Uhr | #
Ich danke für diese einfache und “allgemeine” Definition. Viel Glück an andere ^^, die hiermit zu tun haben; ob beruflich oder schulisch.
am 2. Juni 2009 um 19:25 Uhr | #
geil:)